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Das schwarze Schaf im Kopf: Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

23 Mar 2022 · 9 min lesezeit
von Hanna Eggebrecht

Selfapy bietet Hilfe bei psychischen Störungen ohne Warteliste: kostenfrei auf Rezept. Mit dem obigen Test findest du heraus, ob das Angebot von Selfapy zu dir passt.

Rebellische Teenager, hyperaktive Kinder: Depression bei jungen Erwachsenen wird meist nicht sofort erkannt ist aber dennoch die häufigste psychische Erkrankung. Die Corona- Pandemie ist der jüngste Verstärker von Ängsten, Schulunlust und sozialem Rückzug. Der Bericht der Kaufmännischen Krankenkasse KKH von 2021 zeigt, dass Diagnosen einer Depression bei Jugendlichen und Kindern ab 6 Jahren zwischen 2009 und 2019 um 97% gestiegen sind. Müdigkeit, Konzentrationsprobleme und Suizidgedanken sind die häufigsten Symptome einer Depression - Jugendliche zeigen häufig

  • Gereiztheit
  • Schuldgefühle und 
  • einen höheren Anteil an Suizidversuchen.

Ist mein Kind depressiv? - Test

Ähnlich dem Deutsche Depressionshilfe-Test werden für Kinder und Jugendliche andere Tests als für Erwachsene wie zum Beispiel DTK-2, DTGA, CDRS-R, BYI-2 oder DIKJ zur Symptombeurteilung herangezogen. Dieser Fragebogen ist für Erwachsene und liefert eine schnelle Einschätzung, jedoch steht dadurch nicht automatisch eine Diagnose fest! Ein Depressionstest - Kinder- oder Erwachsenenspezifisch - ordnet Symptome erstmal nur einem ICD-Code zu, ein Facharzt bzw. Fachärztin oder ein:e Psychotherapeut:in stellt die Diagnose nach umfassender Einschätzung. Depressionen bei jungen Erwachsenen sehen anders aus als bei Kleinkindern, deshalb sollten die Anzeichen mit verschiedenen diagnostischen Möglichkeiten abgeklärt werden (zum Beispiel Anamnese, Fragebögen, Verhaltensbeobachtung oder Interviews). 

Depressionen bei Kindern erkennen - Symptome

Eine depressive Episode bei Kindern und Jugendlichen dauert im Durchschnitt sieben bis neun Monate. Bei Kindern mit Depressionen konnten bisher zwischen den Geschlechtern keine gravierenden Unterschiede festgestellt werden. Ab der Pubertät lässt sich aber erkennen, dass in der Regel mehr Mädchen als Jungen betroffen sind. 

Kleinkinder (1-3 Jahre):

  • ausdrucksarmes Gesicht
  • vermehrtes Weinen
  • erhöhte Reizbarkeit
  • überanhänglich, Kind kann schlecht alleine sein
  • selbststimulierendes Verhalten: Schaukeln des Körpers, exzessives Daumenlutschen
  • Teilnahmslosigkeit
  • Spielunlust oder auffälliges Spielverhalten
  • gestörtes Essverhalten
  • Schlafstörungen

Vorschulkinder (3-6 Jahre):

  • trauriger Gesichtsausdruck
  • verminderte Gestik und Mimik
  • leicht irritierbar, stimmungslabil, auffällig ängstlich
  • mangelnde Fähigkeit, sich zu freuen
  • Teilnahmslosigkeit und Antriebslosigkeit, introvertiertes Verhalten
  • vermindertes Interesse an motorischen Aktivitäten
  • innere Unruhe und Gereiztheit, unzulängliches oder auch aggressives Verhalten
  • Ess-und Schlafstörungen

Schulkinder (6-12 Jahre):

  • Kind berichtet von Traurigkeit
  • Denkhemmungen, Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisstörungen
  • Schulleistungsstörungen
  • Zukunftsangst, Ängstlichkeit
  • unangemessene Schuldgefühle und unangebrachte Selbstkritik
  • psychomotorische Hemmung (z.B. langsame Bewegungen, in-sich-versunkene Haltung)
  • Appetitlosigkeit
  • (Ein-) Schlafstörungen
  • Suizidgedanken

Jugendliche (13-18 Jahre):

  • vermindertes Selbstvertrauen, Selbstzweifel
  • Ängste, Lustlosigkeit, Konzentrationsmangel
  • Stimmungsanfälligkeit
  • tageszeitabhängige Schwankungen des Befindens
  • Leistungsstörungen
  • Gefühl, sozialen und emotionalen Anforderungen nicht gewachsen zu sein
  • Gefahr der Isolation und des sozialen Rückzugs
  • psychosomatische Beschwerden (z.B. Kopfschmerzen)
  • Gewichtsverlust
  • Schlafstörungen
  • Suizidgedanken 

Depression: Pubertät oder Diagnose?

Die berühmten “depri Phasen” nach dem ersten Liebeskummer, bei schlechten Noten in der Schule oder bei Streit mit den Freunden sind ganz normal. Ist aber ein Ende der Phase nicht absehbar und schlägt sich dauerhaft auf das Verhalten der Jugendlichen aus, ist ein genaueres Hinsehen gefragt. Eine breitgefächerte Diagnostik ist wichtig, um Depressionen bei Teenagern von alterstypischen Problemen abzugrenzen und andere Verhaltensauffälligkeiten wie Aggressionen, Hyperaktivität oder Lerndefizite zu erkennen. Dabei werden nicht nur die Kinder und Jugendlichen selbst befragt, sondern auch Eltern, Lehrer:innen und Betreuer:innen oder enge Bezugspersonen aus dem Umfeld.

In diesem Video: klärt Professor Schulte-Körne über Anzeichen und Merkmale einer Depression bei Kindern und Jugendlichen auf dem Portal “Ich bin alles” auf.

Informationen für Eltern, Lehrer:innen, Betreuer:innen

Ursachen für kindliche Depression

Wie bei vielen psychischen Krankheiten gibt es auch für die Depression nicht nur eine alleinige Ursache, sondern viele verschiedene, die zusammen wirken. Genetische Veranlagung, Erfahrungen mit dem sozialen Umfeld und psychische Faktoren spielen hierbei  eine wichtige Rolle. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kind an einer depressiven Episode erkrankt liegt weltweit bei 3%, für Jugendliche liegt sie zwischen 0,4% und 25%. Erst mit steigendem Alter ist es leichter die Depression festzustellen, weshalb auch die Zahlen für Jugendliche meist etwas höher sind. 

Auslöser für eine Depression im Jugendalter sind zum Beispiel:

  • Probleme in der Familie
  • Schwierigkeiten in der Schule
  • Trennungen 
  • soziale Isolation.

Erhöhtes Risiko haben Kinder und Jugendliche, die

  • Familienmitglieder mit Depressionen oder anderen psychischen Erkrankungen haben
  • früher eine Depression oder Angststörung hatten
  • Gewalt oder Missbrauch erlebten
  • einen negatives Selbst- und Körperbild haben
  • körperliche Erkrankungen haben
  • Medikamente mit bestimmten Nebenwirkungen nehmen. 

Wie gelingt der Umgang mit depressiven Kindern?

Mit neuen und komplexen Gefühlen und Erlebnissen umzugehen ist Teil des Prozesses des Erwachsenwerdens, das Leben mit einer Depression ist aber nie einfach und sollte therapeutisch begleitet werden. 

Vorbeugung und Soforthilfe im Alltag: 

  • Tagebuch schreiben 
  • ein Haustier
  • mit anderen Menschen reden und sich ihnen verbunden fühlen (Freundeskreis)
  • sportliche Aktivität, z.B. in Vereinen oder andere Nachmittagskurse (Hobbies) 

Professionelle Hilfe im Umfeld bieten 

  • Sorgentelefone
  • Beratungsstellen
  • Schulpsycholog:innen
  • Sozialarbeiter:innen
  • Vertrauenslehrer:innen

Abgesehen von Angeboten für eine Reha oder eine “Jugendkur”- Depressionen und mentale Gesundheit als allgemeines Thema sind für viele ein Tabuthema und die Jugendlichen trauen sich meist nicht, über psychische Probleme zu sprechen. Es fehlt oftmals auch der Zugang zu Hilfs- und Informationsangeboten, dabei sind diese in den letzten Jahren deutlich mehr geworden. Durch Foren im Internet und Soziale Medien vernetzen Jugendliche sich heute schneller mit Gleichgesinnten.

Depressive Kinder: Was können Eltern tun?

Auch wenn Eltern, gerade in der Pubertät, nicht die erste Wahl als Ansprechpartner sind, ist es trotzdem wichtig offen zu sein und Gespräche anzubieten. 

  1. Offen sein: Zeigen, dass man ein offenes Ohr und Zeit hat für die Gefühle und Gedanken des Kindes.
  2. Arzttermin vereinbaren: Gerade wenn das Kind nicht mit den Eltern sprechen möchte aber auch um fachlichen Rat einzuholen ist es wichtig, nicht zu zögern, wenn der Verdacht auf eine Depression besteht. Je früher eine Überweisung zum Facharzt bzw. zur Fachärztin oder Psychotherapeut:in gestellt wird, desto besser.
  3. Geduld haben: Auch wenn die Therapie beantragt ist und Gespräche gut verlaufen, dauert eine Heilung lange. Die “depressive Brille” macht junge Menschen mit Depressionen oft unempfänglich für alternative Sichtweisen und sie müssen wiederholt ermutigt werden.
  4. Mut machen: Um die richtigen Worte zu finden hat die Deutsche Depressionshilfe den “Mutmach-Bingo” erstellt. Darin sind Aufforderungen enthalten, die von Jugendlichen mit Depressionen in den sozialen Medien für hilfreich befunden wurden:
Mutmach Bingo mit Aufforderungen für Eltern
Mutmach - Bingo

Tipps und Hilfe für Kinder: Depression einfach erklärt

Hilfe mein Kind hat Depressionen: Therapie

Die Therapie von Depression im Kindesalter ist von der Behandlungsstrategie derer für Erwachsene abgeleitet. Viele Betroffene suchen zunächst Hilfe beim Hausarzt bzw. der Hausärztin, diese:r vermittelt in der Regel an einen Facharzt, eine Fachärztin oder ein:e Psycholog:in. Wichtig für die erfolgreiche Behandlung ist ein gut abgestimmtes Paket aus:

  • Psychotherapie
  • sozialpädagogischen Interventionen
  • Medikamenten
  • (in schweren Fällen: stationärem Aufenthalt).

Es geht vor allem um

  • den Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Therapeut:in und Betroffenen 
  • Psychoedukation: ein Verständnis für die Krankheit zu entwickeln
  • Tagesstruktur & Aufbau sozialer Aktivitäten fördern
  • Techniken erlernen: kognitive Umstrukturierung dysfunktionaler Denk- und Einstellungsmuster.

Empfohlene therapeutische Ansätze zur Behandlung von Depressionen bei Kindern und Jugendlichen sind die kognitive Verhaltenstherapie, Interpersonale Verhaltenstherapie, Familientherapie und soziales Kompetenztraining. Unterstützend können Schlafentzugstherapie (Wachtherapie), Elektrokonvulsionstherapie (EKT), Lichttherapie sowie körperliche Aktivität herangezogen werden.

Medikamente bei Depression: Kinder sprechen gut auf Fluoxetin an

Antidepressiva unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkung. Manche heben die Stimmung, andere steigern den Antrieb oder wirken beruhigend und angstlösend. Wichtig ist, dass Antidepressiva erst nach einigen Tagen bis Wochen ihre volle Wirksamkeit entfalten, es muss also ein “Spiegel” aufgebaut werden. Bei Kindern ab acht Jahren gilt derzeit nur Fluoxetin als nachgewiesener Wirkstoff. Bei Jugendlichen mit Depressionen eignet sich Sertralin. Beide Medikamente gehören zu den sogenannten “SSRIs”. Selektive Serotonin-/Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer bzw. Reuptake Inhibitor (SNRI, SSNRI) hemmen die Wiederaufnahme der Hormone Serotonin und Noradrenalin im Gehirn.
Die häufigsten Nebenwirkungen von Antidepressiva wirken sich auf das Herz-Kreislauf-System, das Nervensystem und die Sexualität aus. Für die Behandlung depressiver Kinder und Jugendlicher gilt unbedingt, dass die medikamentöse Therapie nur zusammen mit einer Psychotherapie stattfinden darf. Keine Ärztin bzw. Arzt oder Psychotherapeut:in darf also nur Medikamente verschreiben.

Der letzte Ausweg und Prävention

Der letzte Ausweg ist für viele Menschen, die an Depressionen leiden, oftmals leider der Suizid (lat.= Selbsttötung). Das Leben erscheint dann so hoffnungslos und schwer, dass der Wunsch entsteht, diesem unerträglichen Zustand zu entkommen, indem man nicht mehr lebt. Das macht diese Erkrankung lebensgefährlich. Schätzungsweise 65%–90% aller Suizide werden durch psychische Erkrankungen verursacht, am häufigsten durch eine Depression.

Um dem vorzubeugen ist es wichtig, dass Eltern, Lehrer:innen, Betreuer:innen oder auch Freund:innen bei Anzeichen schnell handeln und der oder die Betroffene an Hilfe vermittelt wird. Menschen, die einen Suizid planen oder darüber nachdenken senden oft “Signale” aus, die das Umfeld erkennen kann:

  • Suiziddrohung oder Ankündigung (sollte immer ernst genommen werden!)
  • Große Hoffnungslosigkeit und verallgemeinerte Äußerungen wie “Es hat alles keinen Sinn mehr”, “Irgendwann muss auch mal Schluss sein” etc. 
  • Abschied nehmen, letzte Angelegenheiten klären: sich verabschieden, Wertgegenstände verschenken, Abschiedsbriefe schreiben

ACHTUNG: Die sogenannte “Ruhe vor dem Sturm” beschreibt das Verhalten suizidaler Personen, die plötzlich (vor dem Begehen des Suizids) ganz ruhig und gefestigt wirken. Das kann trügerisch sein und sollte mit Vorsicht genossen werden!

Das Präventionsprogramm “Lebenslust mit LARS und LISA” soll das Selbstbewusstsein stärken und die Leichtigkeit im sozialen Alltag für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren fördern. Das Triple P – Positive Parenting Program, das Positive Erziehungsprogramm gibt es schon seit über 35 Jahren. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Bildung der Eltern und Erzieher:innen oder Betreuer:innen. Es richtet sich mit erlernbaren Erziehungsfertigkeiten praktisch am Alltag aus und hilft dabei, Problemen vorzubeugen und angemessen auf Kinder und Jugendliche einzugehen bzw. sie zu unterstützen.

Das neue Portal “ich bin alles” wurde von Forscher:innen der Beisheim Stiftung entwickelt und ist das erste wissenschaftlich fundierte digitale Infoportal für Jugendliche mit Depressionen oder Eltern von depressiven Kindern oder Kinder von depressiven Eltern. Videos, Texte, Bilder, Social Media - das alles vereint die Website.

Ein Artikel von

Hanna Eggebrecht Redakteurin · B. Sc. Psychologie

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Quellenangaben

  1. Davison GC, Neale JM (2002) Affektive Störungen. In: Davison GC, Neale JM, Hautzinger M (Hrsg) Klinische Psychologie. Verlagsgruppe Beltz, Weinheim, S 302–354
  2. Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie (2007) Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von psychischen Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter. Deutscher Ärzte Verlag
  3. Hans-Ulrich Wittchen, Frank Jacobi, Michael Klose und Livia Ryl: Robert Koch Institut (2010)- Gesundheitsberichterstattung des Bundes Heft 51 Depressive Erkrankungen https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3230/277vEuDUbrtzY.pdf?sequence=1&isAllowed=y (10.03.2022)
  4. Härter M, Bermejo I, Schneider F et al. (2003) Versorgungsleitlinien zur Diagnostik und Therapie depressiver Störungen in der hausärztlichen Praxis. Z ärztl Fortbild Qualsich 97: 16–35
  5. KKH Pressemitteilung vom 03.06.2021. Corona stresst 77 Prozent der Schüler. https://www.kkh.de/presse/pressemeldungen/schuelerstress (10.03.2022)
  6. Lebenslust mit Lars und Lisa: Präventionsprogramm für die Sek1 https://km-bw.de/site/pbs-bw-km-root/get/documents_E-2093246262/KULTUS.Dachmandant/KULTUS/KM-Homepage/Publikationen%202015,%202016%20und%202017/Brosch%C3%BCre%20Lars%26Lisa.pdf (10.03.2022)
  7. Lewinsohn PM, Rohde P, Seeley JR (1998) Major depressive disorder in older adolescents: prevalence, risk factors, and clinical implications. Clin Psychol Rev 18: 765–794
  8. Mehler-Wex C, Kölch M (2008) Depressive Störungen im Kindes- und Jugendalter. Deutsches Ärzteblatt 105: 149–155
  9. Ravens-Sieberer et al. (2007). Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland: Ergebnisse aus der BELLA-Studie im Kinder- und Jugendgesundheitssurvey (KiGGS). Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 50 (5/6), 871-878.
  10. Steinhausen HC (1996) Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Lehrbuch der Kinderund Jugendpsychiatrie. Urban und Schwarzenberg, München

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Steinhausen HC (1996) Psychische Störungen bei Kindern und Jugendlichen. Lehrbuch der Kinderund Jugendpsychiatrie. Urban und Schwarzenberg, München

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