Zurück 15 Dec 2021 · 11 min lesezeit
von Katrin Bermbach

Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt: Menschen mit einer Bipolaren Störung wechseln zwischen diesen Extremen ständig hin und her. Erfahre hier, wann die starken Stimmungsschwankungen krankhaft sind und was du tun kannst, wenn du Symptome bei dir bemerkst.

Es gibt Tage, da steckst du voller Energie, bist fröhlich und fühlst dich, als könntest du Bäume ausreißen. An anderen ist die Stimmung einfach mies. Du bist müde und deprimiert. Völlig normal, jeder hat mal einen schlechten Tag und dann wieder einen besonders guten. Bei Menschen mit Bipolarer Störung schwankt die Stimmung allerdings ungewöhnlich stark von einem Extrem ins andere. Sie erleben abwechselnd Phasen, in denen sie über die Maßen euphorisch und voller Tatendrang sind. Und darauf folgen depressive Episoden, in denen die Betroffenen in ein tiefes emotionales Loch fallen, sich niedergeschlagen und hoffnungslos fühlen. 

Was ist eine Bipolare Störung?

Die Bipolare Störung (ICD 10 F31.0–F31.9) ist eine Erkrankung, die zu den affektiven Störungen zählt. Sie zeichnet sich durch extreme Stimmungsschwankungen aus, die in Episoden auftreten: einer Phase übermäßigen Hochgefühls, der sogenannten Manie, und Phasen extremer Niedergeschlagenheit, sogenannten depressiven Episoden. Menschen mit einer Bipolar-affektiven Störung pendeln, wie der Name verrät, emotional also ständig zwischen zwei Polen: einem extremen Hoch und einem extremen Tief.

Die verschiedenen Phasen treten unabhängig von der jeweiligen Lebenssituation auf.  Zwischen den Extremen gibt es auch Perioden, in denen die Betroffenen weniger stark ausgeprägte Depressionen oder Manien, sogenannte Hypomanien, erleben. Manchmal gibt es auch Mischzustände, in denen sowohl Symptome einer Depression als auch einer Manie vorkommen.

Formen der Bipolaren Störung

Es gibt verschiedene Formen der Bipolaren Störung. Sie unterteilen sich danach, wie und wie schwer die Bipolare Störung ausgeprägt ist. So kannst du die verschiedenen Formen unterscheiden:

  • Bipolar-I-Störung: Bei der Bipolar-I-Störung kommt es sowohl zu manischen als auch zu depressiven Phasen. Die Depression dauert mindestens 14 Tage, die manische Episode mindestens sieben Tage, ist stark ausgeprägt und führt zu negativen Folgen wie Schulden oder Eheproblemen.
  • Bipolar-II-Störung: Die Bipolare Störung Typ 2 erkennst du daran, dass es neben depressiven Episoden auch mindestens eine hypomanische Phase gibt, die vier Tage oder länger dauert. Hypomanische Phasen sind schwächer ausgeprägt als vollwertige Manien.
  • Rapid Cycling: Diesen Begriff verwenden Mediziner*innen, wenn bei einer Person innerhalb von zwölf Monaten mindestens vier Episoden der Depression, Manie oder Hypomanie auftreten. Die einzelnen Phasen wechseln sehr schnell und dazwischen kann es auch zu Intervallen kommen, in denen gar keine Symptome vorherrschen.

Bipolare Störung: Ursache in der Kindheit?

Vielleicht gibt es jemanden in deiner Familie, der*die unter auffälligen Stimmungsschwankungen leidet. Und du fragst dich: Ist die Bipolare Störung vererbbar? Eine Bipolare Störung wird nicht direkt vererbt. Allerdings ist dein Risiko, eine Bipolare Störung zu entwickeln, tatsächlich höher, wenn dein Vater oder deine Mutter auch von dem Wechselspiel von Manien und Depressionen betroffen sind. Haben es beide Eltern, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass auch du eine Bipolare Störung entwickelst, bei etwa 50 bis 60 Prozent. Ob die Krankheit dann ausbricht oder nicht, entscheiden häufig Lebensereignisse.

Die erbliche Vorbelastung allein ist jedoch nicht entscheidend beim Entstehen einer Bipolaren Störung. Neue Erkenntnisse deuten darauf hin, dass sie im Gehirn entsteht. Bei den Betroffenen funktioniert der Stoffwechsel bestimmter Hirnbotenstoffe wie Dopamin, Noradrenalin, Serotonin und GABA nicht normal. In bildgebenden Untersuchungen wurde festgestellt, dass sich während einer Krankheitsepisode das limbische System im Gehirn, das für Gefühle verantwortlich ist, anders verhält als im Normalzustand.

Bipolare Störung: Kinder trifft es selten

Eine Bipolare Störung bei Kindern tritt selten auf. In der Regel wird sie erst im mittleren Jugend- oder frühen Erwachsenenalter diagnostiziert. Kinder mit einer Bipolaren Störung wechseln oft abrupt zwischen aufgeregter, fröhlicher Stimmung mit ausgeprägtem Unternehmungsdrang und dann einem niedergeschlagenen, zurückgezogenen Verhalten. Manchmal werden sie sogar aggressiv und gewalttätig.

Doch auch auf andere Weise können Kinder betroffen sein von einer Bipolaren Störung. Angehörige, wie Eltern, Geschwister oder Großeltern, die unter der Krankheit leiden, können das Leben der Kinder mit beeinträchtigen. Daher ist es umso wichtiger, sich frühzeitig Hilfe zu holen, wenn du bei dir oder einem Angehörigen auffällige Symptome bemerkst.

Bipolare Störung: Symptome richtig deuten

Wie äußert sich eine Bipolare Störung? Das fragst du dich vielleicht, wenn du bei dir selbst Stimmungsschwankungen bemerkst oder aber jemand aus deinem Bekanntenkreis auffällige Symptome zeigt. Bei einer Bipolaren Störung Anzeichen richtig zu deuten, ist insofern schwierig, als dass eben immer nur ein Teil der Symptome auftritt. Manie-Symptome zeigen sich völlig anders als typische Anzeichen einer depressiven Episode. Daher müssen beide Pole für sich erkannt sichtbar werden.

An diesen Symptomen erkennst du die depressiven Phasen bei der Bipolaren Störung:

  • Traurigkeit
  • Niedergeschlagenheit, Schwermut
  • innere Leere
  • Antriebsschwäche
  • Gleichgültigkeit, Interessenverlust
  • Emotionen sind gehemmt
  • Angstgefühle, Pessimismus
  • Denken, Sprache, Motorik und Handeln sind verlangsamt
  • Rückzugsverhalten
  • Freud- und Motivationslosigkeit
  • Energieleere
  • Ideenlosigkeit
  • Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  • Schlafstörungen oder vermehrtes Schlafbedürfnis

Symptome manischer Episoden bei der Bipolaren Störung sind:

  • Euphorie
  • Aktionismus
  • gesteigertes Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl bis hin zur Selbstüberschätzung
  • Übertriebene Begeisterung
  • ein geringes Schlafbedürfnis
  • Reizbarkeit und geringe Frustrationstoleranz
  • Stimmungshoch oder gereizte Stimmung
  • emotionale Erregung 
  • übersteigerte Unternehmungslust
  • beschleunigtes Denken, Sprechen, Handeln und Bewegen
  • vermehrtes Risikoverhalten und Kontaktbedürfnis
  • Impulsivität
  • Abbau sozialer Hemmungen, Aggressivität, Leichtsinn
  • vermehrte Kreativität

Bei schwer ausgeprägten Bipolaren Störungen kann eine manische Episode so stark verlaufen, dass psychotische Symptome hinzukommen. Die Betroffenen verlieren dabei zunehmend den Sinn für die Realität. Sie nehmen ihre Umwelt verzerrt und nicht mehr verhältnismäßig wahr, leiden unter Symptomen wie Wahngedanken, Verfolgungswahn, grenzenloser Selbstüberschätzung oder Halluzinationen.

Bipolare Störung und Arbeitsfähigkeit

Wenn du dich in einer manischen Phase befindest, kommt dir die Bipolare Störung vielleicht gar nicht als Krankheit vor. Du fühlst dich energiegeladen, kannst schnell denken, reden und handeln. Viele Menschen vollbringen während der Manie kreative Höchstleistungen. Das Gehirn scheint den Turbo-Gang eingelegt zu haben. Du strotzt vor Intelligenz, brauchst kaum Schlaf und könntest im Grunde arbeiten ohne Ende – alles Fähigkeiten, von denen auch deine Arbeit profitiert. Doch dann kommt der Fall in die depressiven Phasen. Das Stimmungstief und der mangelnde Antrieb können die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen stark einschränken. Spätestens in diesen Episoden merkst du dann, wie stark die Krankheit das Leben beeinflusst.

Bipolare Störung: beziehungsunfähig durch die Krankheit?

Ungebremste Unternehmungslust und dann völlige Flaute. Häufige Hochs und Tiefs, die ohne Grund zu jeder Zeit wechseln können, belasten bei Bipolarer Störung die Liebesbeziehung. Wer über Erfahrungen mit einem*einer bipolaren Partner*in verfügt, weiß, dass die Stimmungsschwankungen das Zusammenleben als Paar stark beeinträchtigen können. Betroffene mit einer Bipolaren Störung fühlen sich der Krankheit hilflos ausgesetzt – die Partner*innen sich den Stimmungsschwankungen der Patient*innen. Wichtig ist es für beide, dass die Krankheit als solche anerkannt wird und insbesondere der*die Patient*in die Situation und ihren Krankheitswert einsieht.

Menschen mit einer Bipolaren Störung müssen selbst einsehen, dass sie krank sind und Hilfe benötigen. Zum richtigen Umgang mit der Krankheit brauchen sie die Unterstützung von Fachleuten. Alle Versuche, ihr Verhalten direkt zu beeinflussen, werden fruchtlos und immer wieder Anlass für Auseinandersetzungen sein.

Bipolare Störung – Sexualität beeinflusst

In depressiven Episoden fühlen sich die Betroffenen insgesamt schlapp und energielos. Das hat auch Auswirkungen auf den Sexualtrieb. Viele Menschen mit einer Bipolaren Störung erleben einen Libidoverlust in den depressiven Episoden. Medikamente, die sie gegen Depressionen einnehmen, können diesen Effekt verstärken. Andererseits blüht bei manchen Menschen der Sexualtrieb förmlich auf: Sie haben eine gesteigerte Lust auf Sex. Sowohl ein übersteigertes als auch ein vermindertes sexuelles Verlangen kann eine Belastung für die Beziehung sein.

In manischen Phasen ist häufig nicht nur der Sexualtrieb besonders stark ausgeprägt, sondern viele Betroffene verlieren auch ihre sozialen Hemmungen. Ein gefährliches Gemisch für eine Paarbeziehung mit Bipolarer Störung: Untreue und Fremdgehen stellen weitere Risikofaktoren dar, die den*die Partner*in verletzen und das Ende einer Beziehung herbeiführen können.

Bipolare Störung: Diagnose durch den Arzt

Wenn du glaubst, unter einer Bipolaren Störung zu leiden, solltest du dich am besten bei einem*einer Facharzt*Fachärztin für Psychiatrie vorstellen. Am besten begleiten dich enge Angehörige zu diesem Termin, um dem*der Experten*Expertin ein möglichst umfangreiches Bild über die Symptome und Auswirkungen zu liefern. Im Rahmen des Gesprächs ermittelt der*die Arzt*Ärztin dann, welche aktuellen Beschwerden vorliegen, ob es in der Vergangenheit zu Stimmungsschwankungen gekommen ist und ob eine Bipolare Störung bei anderen Familienangehörigen diagnostiziert wurde.

Neben dem Gespräch erfolgen auch eine körperliche Untersuchung sowie verschiedene Blutuntersuchungen, um andere Erkrankungen auszuschließen. Dazu gehören zum Beispiel Schizophrenie, Epilepsie, Schilddrüsenerkrankungen und andere Hormonstörungen, Demenz, Parkinson, Migräne oder eine eventuell bestehende Drogenabhängigkeit.

Bipolare Störung – Borderline-Persönlichkeitsstörung

Achtung Verwechslungsgefahr: Selbst Psychologen und Psychologinnen diagnostizieren Bipolare Störungen und die Borderline-Persönlichkeitsstörung gelegentlich falsch, da auch bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung Stimmungs- und Verhaltensschwankungen vorkommen. Der Unterschied ist jedoch, dass bei der Borderline-Störung diese Schwankungen viel stärker von äußeren Stressfaktoren ausgelöst werden, als es bei der Bipolaren Störung der Fall ist.

Unipolare oder Bipolare Depression?

Eine Bipolare Störung von einer einfachen, sogenannten „Unipolaren“ Depression zu unterscheiden, ist nicht einfach. Denn eine depressive Episode lässt häufig noch nicht auf eine Bipolare Störung schließen. Es kann auch sein, dass du darauffolgende hypomanische Phasen, also leicht ausgeprägte Manien, vielleicht gar nicht bemerkt hast – eben, weil sie so schwach ausgeprägt waren.

Es gibt jedoch Merkmale, die eine Bipolare Depression von einer Unipolaren unterscheiden:

  • Bei einer Bipolaren Depression leidest du häufiger unter Energieverlust, vermehrtem Schlafbedürfnis und verringertem Appetit als bei einer Unipolaren Depression.
  • Menschen mit einer Bipolaren Depression erkranken in der Regel früher als bei einer Unipolaren Depression.

Depressiv oder bipolar?

Etwa einer von fünf Menschen mit der Diagnose "Unipolare Depression" erlebt im Laufe der darauffolgenden Jahre auch eine manische Episode, sodass dann die Diagnose "Bipolare Störung" gestellt wird.

Wenn du bei dir Symptome erkennst, zögere nicht, zum Arzt zu gehen. Denn grundsätzlich gilt: Je früher eine Bipolare Störung diagnostiziert und behandelt wird, desto besser ist es. Menschen, die erst wenige Krankheitsepisoden vor dem Start der Therapie durchlebt haben, sprechen positiver auf die Behandlung an. Gleichzeitig verringert sich dadurch die Gefahr, dass die Krankheit chronisch wird und sich zu stark auf die Gesundheit und dein Sozialleben auswirkt.

Bipolare Störung: heilbar oder nicht?

Wie bei den meisten chronischen Erkrankungen leiden Betroffene in der Regel ein Leben lang unter der Bipolaren Störung. Geheilt wird sie kaum. Doch keine Sorge: Mit einer gut eingestellten Therapie gelingt es, ihren Verlauf zu stabilisieren und die Symptome so in Schach zu halten, dass sie das Leben der Patienten*innen nicht mehr einschränken.

Häufig verliert die Bipolare Störung im Alter an Schrecken, die Episoden schwächen sich ab oder werden seltener. Dies kann auch durch eine gut eingestellte Therapie passieren.

Bipolare Störung: Therapie

Die wichtigsten Säulen der Behandlung einer Bipolaren Störung sind spezielle Medikamente sowie eine Psychotherapie. Im Rahmen der Psychotherapie lernst du mit deiner Erkrankung umzugehen, den Alltag und belastende Ereignisse besser zu bewältigen. Sie hilft auch dabei, zwischenmenschliche Beziehungen zu verbessern und zu verhindern, dass heftige Phasen wieder auftreten.

Da die Episoden bei einer Bipolaren Störung sich in Phasen abwechseln, ist es sinnvoll, die Krankheit auch in bestimmten Phasen zu behandeln. Mediziner unterscheiden dabei die Akut-Therapie, die Erhaltungstherapie und die Rückfall-Prophylaxe.

  • Akut-Therapie: Sie beginnt, sobald eine akute Krankheitsphase auftritt und wird so lange fortgesetzt, bis sich die Symptome deutlich gebessert haben.
  • Erhaltungstherapie: Im Anschluss an die Akut-Therapie soll die Erhaltungstherapie den Zustand der Patienten*Patientinnen für mindestens sechs bis zwölf Monate so stabilisieren, dass keine erneute Akut-Phase auftritt.
  • Rückfall-Prophylaxe: Wenn sich die Stimmungslage der Patienten*Patientinnen wieder normalisiert hat, soll die Rückfall-Prophylaxe langfristig verhindern, dass erneute Akut-Phasen auftreten.

Weitere Hilfe bieten auch Selbsthilfegruppen für Bipolare Störungen, in denen sich Betroffene austauschen und gegenseitig unterstützen können.

Bipolare Störung: Medikamente halten die Stimmung stabil

Neben der Psychotherapie ist die Therapie mit Medikamenten ein wichtiger Pfeiler der Behandlung einer Bipolaren Störung. Therapie ohne Medikamente gibt es selten – dein*e Arzt*Ärztin wird dich dazu ausführlich beraten. Da die Stimmungsschwankungen bei den Betroffenen unterschiedlich stark ausfallen, braucht jeder*jede eine Therapie, die individuell auf ihn*sie abgestimmt ist.

Welche Medikamente bei Bipolarer Störung?

Bei einer Bipolaren Störung kommen Medikamente in unterschiedlichen Phasen zum Einsatz. Hier erhältst du einen Überblick:

  • Stimmungsstabilisierer: Dazu gehören Medikamente aus der Gruppe der Antikonvulsiva sowie Lithium. Bipolare Störungen werden mit diesen Wirkstoffen behandelt, da sie die Wahrscheinlichkeit verringern, dass wieder manische oder depressive Phasen auftreten, oder zumindest die Symptome abmildern. Diese Stimmungsstabilisierer kommen sowohl in Akut- als auch in Erhaltungsphasen und zur Rückfall-Prophylaxe zum Einsatz.
  • Medikamente in depressiven Phasen: In akuten Zeiten der Depression werden Medikamente mit dem Wirkstoff Quetiapin eingesetzt, der zu den atypischen Neuroleptika zählt. Quetiapin wird zusätzlich mit Antidepressiva kombiniert.
  • Medikamente in manischen Phasen: In Manie-Zeiten ergänzen die Betroffenen die Stimmungsstabilisierer oft mit einem atypischen Antipsychotikum, das Wirkstoffe wie Risperidon, Olanzapin oder Aripiprazol enthält.

Bipolare Störung: Prominente sind auch betroffen!

Falls es dich sorgt, mit Bipolarer Störung zu leben, ist es vielleicht tröstlich zu wissen, dass du in „guter Gesellschaft“ bist. Oder zumindest in prominenter Gesellschaft: Die Schauspielerinnen Carry Fisher und Catherine Zeta-Jones waren oder sind von den krankhaften Stimmungsschwankungen betroffen, ebenso wie Pop-Sängerin Demi Lovato. Und wie vor einiger Zeit herauskam, lautete die Diagnose auch bei dem US-amerikanischen Rapper Kanye West „Bipolare Störung“.

Ein Artikel von

Katrin Bermbach Gründerin und COO · Psychologin

Quellenangaben

  1. Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (o. D.). Sexualität.https://dgbs.de/bipolare-stoerung/fuer-angehoerige/sexualitaet
  2. Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen (o. D.). Ist eine Heilung überhaupt möglich?https://dgbs.de/bipolare-stoerung/fuer-betroffene/heilung-moeglich
  3. DIMDI Medizinwissen (o. D.). ICD-10-GM Version 2019. Kapitel V Psychische und Verhaltensstörungen (F00-F99).https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2019/block-f30-f39.htm
  4. Elia, J. (2021, April). Bipolare Störung bei Kindern und Jugendlichen (Manisch-depressive Erkrankung). www.msdmanuals.com. https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/psychische-erkrankungen-bei-kindern-und-jugendlichen/bipolare-st%C3%B6rung-bei-kindern-und-jugendlichen
  5. Neurologen und Psychiater im Netz (2021, 15. November). Was ist eine Bipolare Erkrankung?https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/bipolare-erkrankungen/was-ist-eine-bipolare-erkrankung/
  6. Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen (2021, 29. April). Bipolare Störung: Die wichtigsten Fakten. https://www.rechtsdepesche.de/5-fakten-bipolare-stoerung/#prominente-ex-patienten-und-patientinnen
  7. Skodol, A. (2018, Mai). Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS).https://www.msdmanuals.com/de-de/profi/psychische-st%C3%B6rungen/pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rungen/borderline-pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung-bps

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