Zurück 23 Mar 2022 · 11 min lesezeit
von Hanna Eggebrecht

Altersdepression - Definition

Ei­ne Altersdepression als solche existiert per se nicht. Man spricht eher von einer Depression im Alter, da es keine speziellen sub kategorischen Kennzeichen gibt. Depressionen im Alter bestehen laut Definition des Pschyrembels dann, wenn die Symptome (Haupt- und Zusatzsymptome) länger als zwei Wo­chen an­halten. Je nach Anzahl der vorliegenden Hauptsymptome und ihrer Zusatzsymptome teilt man die Depression in drei Schweregrade ein:

  • leicht: zwei Hauptsymptome + zwei Zu­satz­symptome
  • mit­tel­schwe­r: zwei Hauptsymptome und drei oder vier Zu­satz­symptome
  • schwe­r: al­le drei Hauptsymptome und mindestens vier Zu­satz­symptome
Haupt- (hell) und Zusatzsymptome (dunkel) einer Depression im Alter

Die Hauptsymptome sind

  1. gedrückte Stimmung
  2. Antriebsminderung & erhöhte Ermüdbarkeit
  3. Aktivitätseinschränkung, Interessenverlust, Freudlosigkeit

Sowie Neben- oder Zusatzsymptome:

  • Schlafstörungen & verminderter Appetit
  • verminderte Konzentration & Aufmerksamkeit
  • vermindertes Selbstwertgefühl und -vertrauen
  • Schuldgefühle & Gefühl von Wertlosigkeit
  • Suizidgedanken/ - handlungen & Selbstverletzung

Die Diagnose Depression im Alter kann also erst gestellt werden, wenn mindestens zwei Haupt- plus zwei Zusatzsymptome für mindestens zwei Wochen anhaltend vorliegen. Nur in Ausnahmen und bei schweren Fällen wird die Diagnose bei unter zwei Wochen anhaltender Symptomatik vergeben. 

Depressionen im Alter - Symptome und Häufigkeit

Viele Patient:innen beschreiben die Symptomatik recht unterschiedlich, sodass die eindeutige Zuordnung zur Diagnose meist nicht einfach ist. Einige berichten von Niedergeschlagenheit und Hoffnungslosigkeit bzw. Verzweiflung. Wieder andere beschreiben das Gefühl der Gefühllosigkeit, können sich also weder über etwas Positives freuen noch über Negatives traurig sein. Weit verbreitet sind auch generelle Angstgefühle aber ohne dabei konkrete Angst vor etwas oder jemandem zu haben, sondern als allgemein starke Unsicherheit und Zukunftsangst. Besonders häufig und ebenfalls nicht im Symptomcluster zu finden ist das sogenannte “Morgentief”, bei dem Betroffene am Morgen Stimmungstiefs erleben und sich nur selten aufraffen können, um in den Tag zu starten. 

Entgegen der vermeintlichen Erwartung sind schwere Depressionen bei alten Menschen nicht unbedingt häufiger als bei jungen Menschen. Laut einer Studie zur Gesundheit der Erwachsenen in Deutschland des Robert-Koch-Instituts (DEGS) erkranken 6,1 % der 70 bis 79 - Jährigen im Laufe eines Jahres an einer Depression. Aber dennoch sind leichte oder subklinische Depressionen (hier liegen nicht alle Symptome eindeutig vor) zwei bis drei Mal häufiger bei älteren Menschen. Desweiteren ist nicht abschließend geklärt, ob körperliche Erkrankungen und die damit zusammenhängende Bettlägerigkeit beispielsweise zu Depressionen führen.

Nicht immer haben Patient:innen mit körperlichen Erkrankungen also auch gleich eine Depression im Alter - Symptome wie Schlafstörungen und Antriebshemmung können auch im Rahmen körperlicher Erkrankungen auftreten und sind somit nicht spezifisch für die Depression. Umgekehrt können Anzeichen für eine Depression im Alter als vordergründig körperliche Gebrechen fehlgedeutet werden.

Überschneidungen typischer Altersdepression- Symptome und der häufiger körperlicher Erkrankungen sind zum Beispiel:

  • Appetitlosigkeit
  • Schlafprobleme, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen
  • Kopfschmerzen, Rückenschmerzen
  • Herzrhythmusstörungen, Schwindel
  • Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, emotionales Abstumpfen
  • Rückzug aus dem sozialem Leben
  • Nachdenken und Sprechen über den Tod
  • Reizbarkeit, Wut, Aggressivität (häufiger bei Männern)

Diagnostik - Besonderheiten im Alter

Was die Depression bei älteren Frauen von der Altersdepression bei Männern unterscheidet ist bislang nur marginal geklärt worden, jedoch lässt sich mit Sicherheit sagen, dass Frauen zwei bis dreimal häufiger an einer Depression erkranken aber eine geringere Suizidrate zu verzeichnen ist. Bei Männern ist die Depressionsrate nur halb so hoch, jedoch entspricht die Suizidrate bei Männern mindestens dem Dreifachen der Frauen. 

Der DIA-S ist ein speziell für ältere Personen entwickelter Fragebogen. Der Auswertungsbogen befindet sich am Ende dieses Artikels.

Speziell für ältere Menschen sind der Fragebogen „Geriatrische Depressionsskala“ (GDS) und die “Depression im Alter Skala DIA-S” entwickelt worden. Kommt es bei Menschen im höheren Alter zum erstmaligen Auftreten einer depressiven Erkrankung, so muss zusätzlich besonders auf mögliche körperliche Erkrankungen geachtet werden, die mit dieser einhergehen könnten. Schilddrüsenerkrankungen werden zum Beispiel mit dem MRT oder einer Laboruntersuchung ausgeschlossen. Während bei jüngeren Menschen mit Depressionen häufiger dysfunktionale Kognitionen, Schuldgefühle oder Libidoverlust verzeichnet werden, ist bei älteren Menschen mit Depressionen die Antriebslosigkeit zentral. Außerdem neigen Menschen, die an einer Depression erkrankt sind, dazu bestehende Probleme stärker und bedrohlicher wahrzunehmen. Bei jüngeren Patient:innen stehen meist berufsbezogene Probleme im Vordergrund, wohingegen es bei älteren Menschen häufig gesundheitsbezogene Probleme sind. So werden beispielsweise:

  • schon bestehende Rückenschmerzen oder Ohrgeräusche bei einer Depression als zunehmend unerträglich empfunden,
  • die mit Depression häufig einhergehenden Konzentrations- und Auffassungsstörungen nicht selten mit der Sorge verknüpft, möglicherweise an einer Demenz erkrankt zu sein. Wird durch den Arzt nicht nach den psychischen Symptomen einer Depression gefragt, kann die Depression als zugrundeliegende Erkrankung übersehen werden. Ohne die Diagnose, kann auch die Erkrankung nur ungenügend behandelt werden.
  • Betroffene richten ihre Aufmerksamkeit und Sorgen häufig auf bestehende körperliche Beschwerden, zu denen auch Schmerzen unterschiedlichster Art oder Schlaf- und Verdauungsprobleme gehören. Zudem haben ältere Patienten oft Schwierigkeiten, psychische Erkrankungen als eigenständige Erkrankung wie andere (körperliche) Erkrankungen zu akzeptieren.

Die Frage: “Werden Depressionen im Alter schlimmer?” ist also weniger mit ja oder nein als mit “anders” zu beantworten. Man spricht auch von “depression without sadness”, womit gemeint ist, dass eine Altersdepression weniger an Gereiztheit oder Traurigkeit sondern an Freudlosigkeit zu erkennen ist. Ein weiteres Symptom für die altersbedingte Depression können kognitive Defizite sein. Gleichzeitig sprechen die Zeichen der Altersdepression auch manchmal für eine beginnende Demenz. Die Diagnostik umfasst daher viele verschiedene Punkte, um eine gesicherte Diagnose stellen zu können:

  • Anamnese in­klusi­ve Fremdanamnese
  • ger­iatrische Depressionss­ka­la
  • Medikamen­tenanamnese
  • kör­per­liche Un­tersuchung
  • Aus­schluss von Schild­drüsen-, Herz- und Ne­ben­niere­nerkrankungen
  • Ab­gren­zung von ei­ner Demenz
  • evtl. bild­gebende Ver­fahren des Schädels und EEG.

Ursachen - Depression im Alter

Doch wie entsteht nun eine Depression im Alter - Ursachen können vielfältig sein, die häufigsten sind hier gelistet:

  • be­gleitende Erkrankungen wie Demenz, Parkinson, Krebs
  • Schlag­an­fall: besonders aufmerksam sollte man sein, wenn der linke Frontal­lappen betroffen war
  • Ne­ben­wirkungen von Medikamen­ten (Benzo­diazepine, Schmerz­mit­tel, Opia­te)
  • Schlaf­probleme (zum Beispiel Schlafap­noe)
  • Renten­be­ginn, „­Nicht-mehr-Gebraucht­werden“
  • Ver­lust des Part­ners, räum­liche Trennung von Kindern und En­keln
  • weniger soziale Kontakte durch Seh- und Hör­behinderun­gen, Im­mobilität, In­kontinenz
  • fi­nanzi­el­le Sor­gen (betrachtenswert ist hier vor allem Altersarmut)
  • Um­zug in ein Pflegeheim, betreutes Wohnen etc. 

Demenz und Depression - Therapie und Unterschiede

Bei älteren Menschen sind sogenannte Denk- oder Sprechhemmungen (Denken bzw. Sprechen wirkt verlangsamt oder blockiert = gehemmt), Konzentrations- und Gedächtnisstörungen manchmal nicht gleich Indiz für eine Depression. Vielmehr Ähnlichkeiten bei dieser Symptomatik bestehen mit der Demenz bzw. Alzheimer-Demenz. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von einer depressiven Pseudodemenz, was bedeutet, dass keine Demenz vorliegt, es aber so aussieht, weil die typischen Symptome von denen der Depression überlagert werden und somit starke Ähnlichkeiten aufweisen. Eine genaue Abgrenzung beider Diagnosen ist deshalb sehr wichtig, da sie sich in feinen Nuancen unterscheiden. Ein:e Person mit Depressionen würde zum Beispiel aufgrund von Konzentrationsstörungen eher überfordert wirken, was man an Aussagen wie “Ich weiß nicht” erkennen könnte, dennoch sind Personen mit Depressionen im Alter nicht desorientiert im Widerspruch zu den typischen Demenz- Symptomen. Auch bemerkt man bei Menschen mit Depressionen, wenn sie über ihr Befinden berichten, häufig einen großen Leidensdruck, der durch die Krankheit verursacht wird. Bei der Demenz werden Symptome bagatellisiert oder die Betroffenen versuchen, sich nichts anmerken zu lassen und die Auffälligkeiten zu verstecken. 

Symptome einer Depression gegenüber Symptomen einer Demenz

Neben der Abgrenzung von Depression und Demenz ist zudem wichtig Depressionen im Alter nicht mit Trauer bzw. einer Trauerreaktion zu verwechseln. Als Ursache oder Auslöser für Depressionen kann zum Beispiel der Tod einer nahestehenden Person gelten. Ob jemand hiernach trauert oder depressiv ist, erkennt man unter anderem an folgenden Zeichen.

„In der Trauer ist die Welt öd und leer, in der Depression ist es das Ich selbst." (S. Freud)
Depression oder Trauer?

Suizidalität

Laut dem Statistischen Bundesamt und der veröffentlichten Todesursachen steigt die Suizidrate mit zunehmendem Alter. Die Suizidrate bezieht sich hierbei auf die Anzahl der Personen aus 100.000 aus der jeweiligen Altersgruppe. Das bedeutet, dass das Risiko, an Suizid zu versterben, für ältere Menschen erhöht ist. Ab 65 Jahren werden ca. 35% aller Suizide begangen, allerdings sind nur etwa 21% aller Menschen in der Bevölkerung über 65 Jahre alt. Zudem birgt die Suizidrate eine hohe Dunkelziffer, weshalb die Zahlen immer nur als Schätzungen betrachtet werden dürfen. Stille bzw. “verdeckte” Suizide, also solche, die nicht direkt als Suizid erkannt werden, sind hier nicht inkludiert. 

Depression im Alter - Statistik

Die Anzahl der Suizide in Deutschland im Jahr 2020 beläuft sich bei der Altersgruppe ab 60 bis 90+ Jahren auf insgesamt 4505 Personen.
Das Statistische Bundesamt meldete kürzlich in den für 2020 veröffentlichten Zahlen insgesamt 985.572 Todesfälle in Deutschland. Davon waren 9206 aus vorsätzlicher Selbstschädigung entstanden sowie 65.320 Fälle im Zusammenhang mit einer psychischen Erkrankung. Sonstige ungenaue Todesursachen waren in 30.745 Fällen die Erklärung.
Todesursachen in Deutschland 2020 nach ICD-10 Codes

Warum gerade bei älteren Menschen diese Zahlen so hoch sind, ist nicht abschließend geklärt. Eine mögliche Ursache hierfür könnte sein, dass gerade die Depression im Alter häufig nicht als solche erkannt und behandelt wird und somit das Suizidrisiko erheblich steigt. So ist bei einer Studie der kassenärztlichen Vereinigung in Bayern herausgekommen, dass 60% aller Männer über 60 Jahren weder Medikamente (Antidepressiva) noch Psychotherapie erhielten. Abgesehen von der Depression geht man davon aus, dass allein eine körperliche Erkrankung wie zum Beispiel Schlaganfall, Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, Bluthochdruck, chronische Lungenerkrankungen oder Osteoporose zu haben, das Risiko einen Suizid zu begehen erhöht. Dem entgegen steht eine Studie, die den Zusammenhang von schweren körperlichen Erkrankungen und Suizid untersuchte. Hier wurde jedoch herausgefunden, dass ein signifikanter Zusammenhang nicht besteht und man häufig einer Fehleinschätzung unterliegt. Es ist also umso wichtiger eine depressive Episode zu diagnostizieren Daher ist es wichtig, auch beim Vorliegen einer schweren körperlichen Erkrankung eine depressive Störung zu diagnostizieren und adäquat zu behandeln.

Tipps für Angehörige - Wenn alte Menschen böse werden

Wenn Anzeichen auf eine Depression im Alter hindeuten stellt sich bei Angehörigen oft die Frage, wie der Umgang mit depressiven alten Menschen gelingen kann und wie vielleicht präventiv gehandelt werden sollte.Für Pflegekräfte und Angehörige ist wichtig:

  • Ein Suizid geschieht meist als Folge einer psychiatrischen Erkrankung.
  • Hinweise auf Suizidalität (z.B. Äußerungen wie „Ich kann nicht mehr“, „Ich will nicht mehr“) sind immer ernst zu nehmen und sollten angesprochen werden.
  • Im Fall von suizidalen Gedanken oder Verhalten ist ein Arzt hinzuzuziehen.
  • Die Behandlung einer Depression verringert das Suizidrisiko.

Psychotherapie - Was bei Depressionen im Alter hilft

Die Psychotherapie bei Depressionen beruht generell auf drei Bausteinen, die in Kombi­nati­on den größten Er­folg ver­spre­chen:

  • Medikamente
  • kogniti­ve Ver­haltenstherapie oder in­ter­per­sonel­le Psychotherapie (Kurz­zeit­the­rapie, in der der Patient lernt, bes­se­r mit den Problem­en sei­ner sozialen Um­gebung umzugehen)
  • soziale Un­terstüt­zung

Altersbedingte Besonderheiten der medikamentösen Therapie

Ältere Menschen nehmen meist ein generelles Potpourri aus Medikamenten wie Blutdrucksenker oder Cholesterinsenker. Deshalb ist es wichtig diese bei einer medikamentösen Therapie zu beachten, um Interaktionen oder Wechselwirkungen ausschließen zu können. Im Alter ist der Stoffwechsel oft verlangsamt, sodass man zu Beginn meist mit geringerer Dosierung arbeiten sollte, um den Körper langsam zu gewöhnen und später die Dosis gegebenenfalls steigern zu können. Manchmal ist eine höhere Dosis sogar notwendig, da die chemischen Stoffe aus dem Medikament oft schlechter oder langsamer im Darm aufgenommen werden als bei jungen Patient:innen. Zudem sollte das gewählte Antidepressivum möglichst wenig sedieren, also den Antrieb minimieren, da ältere Menschen sonst zum Beispiel einem höheren Sturzrisiko ausgesetzt sein können. Geeignete SSRIs (Selektive Serotonin Reuptake Inhibitor) sind zum Beispiel Venlafaxin oder Mirtazapin (fördert Schlaf und Appetit). Die Wirksamkeit und Verträglichkeit sollte regelmäßig überprüft werden, auch die Compliance, also inwiefern die Medikamente auch wirklich eingenommen und als helfend empfunden werden, spielt eine wichtige Rolle. Auch wenn die Symptome abklingen sollte man in der Regel weiter behandeln, da sonst ein Rückfall sehr wahrscheinlich wird. Johanniskraut als gängiges Mittel ist bei geriatrischen Patient:innen nicht empfehlenswert, da es die Wirkung vieler anderer Arzneimittel vermindert (CYP3A4 Induktor).

Ratgeber und weiterführende Links

Wer sich zum Beispiel über Zeitungsartikel noch mehr informieren möchte und an Ratgebern sowie Erfahrungsberichten interessiert ist, für den ist diese Liste zusammengestellt worden:

Je nachdem wo die Kreuze oben gesetzt wurden, kann nun entsprechend dieser Auswertungsschablone eine Punktzahl bestimmt werden. Achtung: Dieser Fragen kann und soll keine fachliche Diagnose ersetzen und dient lediglich der Selbsteinschätzung.

Ein Artikel von

Hanna Eggebrecht Redakteurin · B. Sc. Psychologie

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Quellenangaben

  1. Pschyrembel: Depression im Alter https://www.pschyrembel.de/Depression%20im%20Alter/A0UDN
  2. Leitlinien bei Depressionen https://www.leitlinien.de/themen/depression/2-auflage/kapitel-2#k2-1-2
  3. Springer Medizin: Gerontopsychiatrie (https://www.springermedizin.de/gerontopsychiatrie/der-geriatrische-patient-in-der-hausarztpraxis/depression-im-alter-zugleich-unter--und-ueberschaetzt-/184411
  4. https://www.kup.at/kup/pdf/7284.pdf
  5. https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/warum-es-gut-ist-traurig-zu-sein#:~:text=Ein%20weiterer%20Unterschied%20zwischen%20Trauer,Gef%C3%BChl%20%E2%80%9ETrauer%22%20wird%20erlernt
  6. Statistisches Bundesamt: Todeszahlen aus dem Jahr 2020 https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

https://www.pschyrembel.de/Depression%20im%20Alter/A0UDN

https://www.leitlinien.de/themen/depression/2-auflage/kapitel-2#k2-1-2

https://www.springermedizin.de/gerontopsychiatrie/der-geriatrische-patient-in-der-hausarztpraxis/depression-im-alter-zugleich-unter--und-ueberschaetzt-/18441126

https://www.kup.at/kup/pdf/7284.pdf

https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/warum-es-gut-ist-traurig-zu-sein#:~:text=Ein%20weiterer%20Unterschied%20zwischen%20Trauer,Gef%C3%BChl%20%E2%80%9ETrauer%22%20wird%20erlernt

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

https://www.pschyrembel.de/Depression%20im%20Alter/A0UDN

https://www.leitlinien.de/themen/depression/2-auflage/kapitel-2#k2-1-2

https://www.springermedizin.de/gerontopsychiatrie/der-geriatrische-patient-in-der-hausarztpraxis/depression-im-alter-zugleich-unter--und-ueberschaetzt-/18441126

https://www.kup.at/kup/pdf/7284.pdf

https://www.gebo-med.de/news/detailansicht/warum-es-gut-ist-traurig-zu-sein#:~:text=Ein%20weiterer%20Unterschied%20zwischen%20Trauer,Gef%C3%BChl%20%E2%80%9ETrauer%22%20wird%20erlernt

https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Todesursachen/Tabellen/suizide.html

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