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Depression

Wochenbettdepression: Was ist das?

21 Oct 2021 · 9 min lesezeit
von Katrin Bermbach

Ein neues Baby bringt Freude ins Haus – sagen viele. Doch manchmal schleichen sich noch andere Gefühle ein: Traurigkeit, Angst, Selbstzweifel. Mehr als jede zehnte Frau ist von einer Wochenbettdepression betroffen. Das kannst du tun, wenn sich bei dir Anzeichen einer postnatalen Depression einschleichen.

Endlich ist das Baby da, aber du verspürst kein Hochgefühl? So geht es vielen. Das Leben mit einem Neugeborenen ist eine große Herausforderung für fast alle Mütter. Der Körper muss sich hormonell umstellen und auf das Stillen einrichten. Viele Frauen fühlen sich körperlich und emotional erschöpft von der Geburt. Dazu raubt das Baby ihnen den Schlaf. Ihre eigenen Bedürfnisse müssen junge Mütter zu jedem Zeitpunkt hinten anstellen. So empfinden sie nicht immer nur Freude, sondern auch Erschöpfung, mangelnde Energie und Traurigkeit – das ist ganz normal.

In einigen Fällen entwickelt sich jedoch daraus ein krankhafter Zustand: die Wochenbettdepression. Bis zu 15 Prozent der Frauen sind davon betroffen. Etwa die Hälfte von ihnen braucht professionelle Unterstützung, um aus dem emotionalen Loch wieder herauszukommen.

Wochenbettdepression: Symptome erkennen

Eine Wochenbettdepression, auch postnatale Depression genannt, belastet Mütter in der Regel stark. Sie fühlen sich tieftraurig, weinen viel und schaffen es häufig nicht von allein, aus diesem emotionalen Loch herauszukommen oder um Hilfe zu fragen. Daher liegt es auch an dem Umfeld der Betroffenen, wie Partner*in, Familie, Freunde, aber auch die betreuende Hebamme, bei Warnsignalen hellhörig zu werden.

Achte auf diese Wochenbettdepression-Symptome:

  • Stimmungstief, das über längere Zeit anhält
  • Schlafstörungen
  • Ängstlichkeit
  • Konzentrationsstörungen
  • Grübeleien und Selbstzweifel
  • Gleichgültigkeit gegenüber Dingen, die sonst Freude bereitet haben
  • das Gefühl, sich selbst fremd zu sein
  • Isolation von anderen
  • Gedanken daran, sich selbst oder dem Baby zu schaden
  • Suizidgedanken

„Bin ich eine schlechte Mutter? Hat mein Baby es gut bei mir?“ Fragen wie diese beschäftigen viele Mütter. Es fällt ihnen schwer, sich einfühlsam um ihr Kind zu kümmern. Sie empfinden Schuldgefühle und schämen sich sogar dafür, dass sie keine oder kaum Freude über ihr Neugeborenes verspüren oder sich manchmal sogar wünschen, nicht Mutter geworden zu sein. Wenn auch du diese Schuldgefühle erlebst, ist es wichtig, deine Sorgen nicht aus Scham oder Angst in dich hineinzufressen. Denn das könnte die Symptome verschlimmern. Besser ist es, sich jemandem anzuvertrauen und sich die Sorgen von der Seele zu reden.

Baby-Blues oder Wochenbettdepression: Was ist der Unterschied?

Die ersten Tage mit Kind und du könntest weinen? Nicht jedes Stimmungstief nach der Geburt deutet tatsächlich auf eine Wochenbettdepression hin. Ein paar „Heultage“ in der Anfangszeit mit dem Säugling kommen sogar recht häufig vor. Etwa jede zweite Frau erlebt Gefühle wie Traurigkeit und Leere wenige Tage nach der Entbindung. Dieser sogenannte „Baby-Blues“ hängt mit der Hormonumstellung nach der Geburt zusammen und verschwindet meist von alleine wieder.

Eine Wochenbettdepression unterscheidet sich vom Baby-Blues vor allem in zwei Bereichen:

  1. Wochenbettdepression: Dauer mindestens zwei Wochen. Während beim Baby-Blues die Beschwerden in der Regel innerhalb von ein paar Tagen wieder abflauen, besteht eine postnatale Depression deutlich länger.
  2. Postnatale Depression: Symptome sind deutlich stärker ausgeprägt als bei einem Baby-Blues.

Postnatale Depression: Wie lange dauert sie?

Eine Wochenbettdepression bricht meist innerhalb des ersten Lebensjahres des Neugeborenen aus. Die meisten Frauen erleben die Beschwerden erstmals in den ersten drei Monaten nach der Geburt. Wird eine postnatale Depression nicht behandelt, dauert sie in der Regel rund vier bis sechs Monate. In manchen Fällen bleiben die Symptome über ein Jahr lang fortbestehen oder kehren nach einer Weile der Besserung wieder zurück.

Es gibt auch die sogenannte verspätete Wochenbettdepression. Eine postnatale Depression nach 1 Jahr oder eine postnatale Depression 2 Jahre nach der Geburt und Umstellung der Lebensumstände zu diagnostizieren, ist nicht immer leicht. Sie kann sogar noch 3 Jahre später auftreten.

Ursachen Wochenbettdepression: Was löst eine postnatale Depression aus?

Die genauen Wochenbettdepression-Ursachen sind nicht abschließend geklärt. Im Gegensatz zum Baby-Blues, der ganz klar auf die Hormonumstellung zurückgeführt wird, ist es nicht eindeutig, welche Rolle die Hormone als Ursache einer postnatalen Depression spielen. Es gibt Frauen, die besonders sensibel auf Veränderungen des Hormonhaushalts reagieren. Wenn du also zum Beispiel kurz vor deiner Regelblutung auch gelegentlich depressive Symptome verspürst, könnte dich das anfälliger für eine postnatale Depression machen. Auch genetische Faktoren könnten eine Rolle spielen: Falls etwa deine Mutter oder Schwester bereits eine Wochenbettdepression erlebt haben, ist vermutlich auch dein Risiko höher.

Fakt ist, dass eine Geburt und das Leben mit einem Neugeborenen junge Mütter körperlich, psychisch und emotional stark fordert. Schlafmangel, möglicherweise bestehende körperliche Verletzungen, die Umstellung des Alltags und die neue Verantwortung für einen kleinen Menschen sorgen dafür, dass junge Mütter in vielen Fällen ohnehin emotional verwundbar sind. Einige von ihnen stecken das gut weg, andere weniger. Wissenschaftler*innen konnten Kriterien ausmachen, die das Auftreten einer postnatalen Depression wahrscheinlicher machen.

Wie hoch dein Risiko für eine Wochenbettdepression ist, hängt von diesen Faktoren ab:

  • Soziale Faktoren: Frauen, die wenig Unterstützung durch ihren Partner und das soziale Umfeld erfahren, entwickeln leichter eine Wochenbettdepression. Auch ein bestehender Migrationshintergrund zählt zu den sozialen Risikofaktoren.
  • Belastende Lebenserfahrungen: Körperlicher oder emotionaler Missbrauch sowie häusliche Gewalt können eine postnatale Depression begünstigen.
  • Biologische Faktoren: Wenn du bereits mehrere Kinder auf die Welt gebracht hast oder vorerkrankt bist, ist die Wahrscheinlichkeit für eine Wochenbettdepression höher.
  • Psychische Faktoren: Mütter, die bereits in der Schwangerschaft an Niedergeschlagenheit oder Angststörungen gelitten oder vorher in ihrem Leben bereits eine Depression entwickelt hatten, haben ein erhöhtes Risiko, eine postnatale Depression zu entwickeln. Auch der Missbrauch von Medikamenten, Drogen oder Alkohol ist ein Risikofaktor.

Wo finde ich Hilfe bei postnataler Depression?

Wenn du vermutest, unter einer Wochenbettdepression zu leiden, solltest du dir auf jeden Fall Hilfe holen. Als erste Ansprechpartner können dein Gynäkologe oder deine Gynäkologin, deine Hebamme oder dein Hausarzt oder deine Hausärztin weiterhelfen. Auch der Sozialpsychiatrische Dienst oder eine Einrichtung der Schwangerenberatung sind mögliche Anlaufstellen für junge Mütter in Not.

Um herauszufinden, ob es sich tatsächlich um eine Wochenbettdepression handelt, befragen Psychotherapeut*innen oder Ärzt*innen dich zu deinen Symptomen. Es gibt einen speziellen Fragebogen, der bei der Diagnose einer postnatalen Depression hilft. Hierbei musst du zur Selbsteinschätzung bestimmte Aussagen dahingehend bewerten, wie stark das jeweilige Kriterium auf dich zutrifft. Nach der Diagnose stellt sich die Frage: postnatale Depression – was hilft?

Postnatale Depression: Behandlung

Die Art der Behandlung einer postnatalen Depression richtet sich danach, wie schwer die Symptome sind. Vielleicht hilft es dir bereits, über die Beschwerden zu sprechen. Viele Frauen fühlen sich gestärkt, wenn Partner, Familien und Freunde für sie da sind, ihnen zuhören, Verständnis zeigen, Hilfe anbieten. Eine Entlastung im Haushalt sowie die zeitweise Betreuung des Säuglings kann die Situation zusätzlich entspannen.

Ein großer Teil der Betroffenen benötigt jedoch professionelle Unterstützung, um eine postnatale Depression zu überwinden. Hierfür stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung: eine Behandlung mit Medikamenten, Psycho- oder Verhaltenstherapie sowie Möglichkeiten zur Selbsthilfe.

Postnatale Depression: Hilfe durch Medikamente
Frauen mit einer Wochenbettdepression können spezielle Medikamente aus der Gruppe der Antidepressiva einnehmen, die in den Hormonhaushalt eingreifen und auf diese Weise gegen die Niedergeschlagenheit wirken. Antidepressiva werden vor allem bei stark ausgeprägten Wochenbettdepressionen angewandt. Ihr Einsatz ist aber kritisch: Es besteht die Gefahr, dass der Säugling die Wirkstoffe mit der Muttermilch aufnimmt. Daher wägen Ärzte sehr genau ab, welchen Nutzen die Medikamente für die Mutter bringen und welche Nachteile eventuell für das Kind bestehen.

Psycho- und Verhaltenstherapie bei postnataler Depression

Weitere Möglichkeiten, eine Wochenbettdepression zu behandeln, sind die Psychotherapie und die kognitive Verhaltenstherapie. Bei einer interpersonellen Psychotherapie nimmt der*die Therapeut*in deine Lebensumstände ins Visier. Gemeinsam erörtert ihr, welche Situationen oder Konflikte die postnatale Depression begünstigt haben, und versucht, diese Konflikte zu lösen. Die kognitive Verhaltenstherapie deckt Denk- und Verhaltensmuster auf, die krankmachen und zu einer Depression beitragen. Dabei zeigen dir der*die Therapeut*in alternative Strategien, mit denen du neue, positive Verhaltensmuster einüben kannst.

Wochenbettdepression: Selbsthilfe und weitere Behandlungsmethoden

Medikamente gegen Depressionen haben den Nachteil, dass sie durch das Stillen auf den Säugling übergehen können. Bei einer Psycho- oder Verhaltenstherapie besteht das Manko, dass Menschen mit depressiven Symptomen oft monatelang auf einen Therapieplatz warten müssen. Insbesondere bei einer Wochenbettdepression ist jedoch schnelle Hilfe gefragt zum Wohl von Mutter und Kind. 

Du kannst aber auch selbst aktiv werden und bei einer milden Form der postnatalen Depression alternative Therapien ausprobieren. Dazu gehören zum Beispiel Selbsthilfegruppen oder Gesprächskreise, in denen sich Mütter mit anderen Betroffenen austauschen. Auch Sport und Bewegung bringen nachweislich einen Nutzen für Menschen mit Depressionen. Durch das Training schüttet der Körper vermehrt Glücksbotenstoffe wie Endorphine aus, was den Spiegel an dem Stresshormon Cortisol senkt. Außerdem lenkt das Training von negativen Gedanken ab und kann dazu beitragen, ein positives Körpergefühl zu entwickeln.

Ein achtsamer Umgang mit dir selbst kann ebenso Beschwerden einer Wochenbettdepression lindern.

Die Wartezeit auf einen Therapieplatz kannst du zudem mit einem Online-Angebot überbrücken, wie dem Selfapy Online-Kurs bei Depression.

Beherzige diese Tipps zur Wochenbettdepression-Selbsthilfe:

  • Vertraue dich anderen an. Sprich mit ihnen über deine Sorgen und Ängste.
  • Bewege dich regelmäßig, um auf andere Gedanken zu kommen und den Körper zu entspannen.
  • Schlafe so viel wie möglich und ernähre dich ausgewogen – vermeide körperliche Erschöpfung.
  • Gönne dir regelmäßig eine Auszeit vom Baby. Spanne deinen Partner, die Großeltern oder einen Babysitter zur Betreuung des Kindes ein.
  • Vermeide zusätzliche einschneidende und belastende Veränderungen, wie etwa einen Umzug, Jobwechsel oder Renovierungsarbeiten.

Postnatale Depression: Vorbeugen ist möglich

Einer Wochenbettdepression vorbeugen, kannst du in einem gewissen Rahmen, indem du die bekannten Risikofaktoren frühzeitig ausschaltest. So hilft es zum Beispiel, wenn du dir bereits vor der Geburt ein stabiles soziales Netzwerk aufbaust. Frauen, die psychosoziale und psychologische Unterstützung in Anspruch nehmen, leiden seltener an einer Wochenbettdepression. Wenn du dich in einer schwierigen Lebenslage befindest, Probleme vor oder während der Schwangerschaft bestehen oder du vorerkrankt bist, macht es Sinn, dir bereits vor der Geburt Hilfe zu holen.

Postnatale Depression: Männer kann sie ebenfalls betreffen

Postnatale Depression ist kein Phänomen, das nur Frauen betrifft. Auch junge Väter können an einer Wochenbettdepression erkranken. Ebenso wie bei den Frauen tritt sie bei Männern in der Regel etwa drei bis sechs Monate nach der Geburt des Kindes auf und kann über mehrere Monate hinweg anhalten. Bei einem großen Teil der Väter mit einer postnatalen Depression sind oder waren auch die Partnerinnen betroffen. Weitere mögliche Ursachen für eine Wochenbettdepression bei Männern sind hormonelle Schwankungen, Konflikte in der Beziehung und psychische Vorerkrankungen.

Die Symptome der Wochenbettdepression bei Männern sind ähnlich wie bei den Frauen. Sie klagen über:

  • Schlafstörungen
  • Antriebslosigkeit
  • Gleichgültigkeit
  • Schuldgefühle
  • Ängste

Im Gegensatz zu den Frauen, die oft tiefe Traurigkeit empfinden und viel weinen, zeigt sich eine Wochenbettdepression bei den Vätern eher durch eine gedrückte Stimmung. Sie reagieren leichter gereizt, launisch oder sogar aggressiv. Da bei Männern die postnatale Depression häufig mit einer Erkrankung der Partnerin zusammenhängt, sollte dein Partner idealerweise in die Therapie mit einbezogen werden, wenn du selbst an einer Wochenbettdepression erkrankt bist.

Ein Artikel von

Katrin Bermbach Gründerin und COO · Psychologin

Quellenangaben

  1. AOK Bundesverband (26. Juni 2017). Wochenbett-Depression: Wenn das Mutterglück ausbleibt.https://www.aok-bv.de/presse/medienservice/ratgeber/index_18791.html
  2. AOK Baden-Württemberg (10. Mai 2019). Leiden auch Männer unter einer Wochenbettdepression?https://www.aok.de/bw-gesundnah/psyche-und-seele/wochenbettdepression-bei-maennern
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (o. D.). Depression nach der Geburt – was kann helfen? gesundheitsinformation.de. https://www.gesundheitsinformation.de/depression-nach-der-geburt-was-kann-helfen.html#L%C3%A4sst-sich-einer-Wochenbettdepression-vorbeugen
  4. Stiftung Gesundheitswissen (2021). Wochenbettdepression.https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/wissen/wochenbettdepression/hintergrund

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