Zurück 21 Oct 2021 · 8 min lesezeit
von Michaela Asmuß

Die Symptome einer Depression können sehr unterschiedlich sein. Mitunter zeigen sich bei einer Depression körperliche Symptome vor den psychischen. Wir zeigen dir, welche Symptome auf eine Depression hindeuten und wann du ärztlichen oder therapeutischen Rat suchen solltest.

Jede*r kennt Zeiten, in denen sie*er niedergedrückt oder traurig ist. Diese Stimmungstiefs sind ganz normal. Doch eine Depression ist etwas anderes als ein Stimmungstief. Eine Depression ist eine Krankheit. Hält die bedrückte Stimmung länger als zwei Wochen an, können das Symptome einer Depression sein. Je nach Schweregrad und Ausprägung der Symptome unterscheidet man leichte, mittelschwere und schwere Depressionen (Major Depression). 

Symptome: Depression im Überblick

Die drei Hauptsymptome einer Depression sind:

  1. Gedrückte Stimmung: Du fühlst dich schon seit geraumer Zeit niedergeschlagen und bedrückt. Diese Niedergeschlagenheit kann bis zu tiefer Verzweiflung reichen. Gleichzeitig macht sich eine Art innere Leere breit. Du fühlst einfach nichts mehr. 
  2. Interessen- und Freudlosigkeit: Du hast das Interesse an deinen Hobbys und deinem Beruf verloren. Nichts macht dir mehr Spaß. Du kannst dich weder mit Freunden treffen, noch möchtest du deine Familie oder den*die Partner*in sehen. Der Verlust von Freude und Interesse an allem, was du einmal spannend und schön gefunden hast, ist ein Zeichen für eine Depression. 
  3. Schnelle Ermüdbarkeit und Antriebsmangel: Du kannst dich nur schwer dazu aufraffen, etwas zu tun. Selbst kleine Dinge des Alltags wie Einkaufen oder Zähne putzen fallen dir schwer. Alles kostet große Überwindung. Du bist schnell erschöpft und fühlst dich unendlich müde. Das geht so weit, dass du gar nicht mehr aus dem Bett kommst. Auch das Treffen von Entscheidungen fällt dir zunehmend schwer.

Außerdem gibt es sogenannte Zusatzsymptome:

  • verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
  • geringes Selbstwertgefühl und vermehrte Selbstkritik
  • Hang zum Grübeln
  • Schuldgefühle
  • Gefühl der Wertlosigkeit
  • pessimistische Zukunftsgedanken
  • Appetitlosigkeit oder übermäßiges Bedürfnis zu essen
  • Schlafstörungen
  • Suizidgedanken

Treten über zwei Wochen oder länger mindesten zwei der Hauptsymptome und mindestens zwei Zusatzsymptome auf, solltest du ärztlichen Rat einholen.

Hilfe bei Suizidgedanken

Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, wende dich bitte umgehend an deine*n behandelnde*n Ärztin*Arzt oder Psychotherapeut*in, die nächste psychiatrische Klinik oder eine*n Notärztin*arzt unter der Telefonnummer 112. 


Du erreichst die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter:0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.


Kinder- und Jugendtelefon: 0800-111 0 333 (kostenfrei, Mo bis Sa: 14:00 – 20:00 Uhr)

Depression: körperliche Symptome

Können körperliche Symptome Depression anzeigen? Ja, egal ob starke oder leichte depressive Verstimmung: Körperliche Symptome können im Vordergrund stehen und die Depression sozusagen maskieren. Häufig sind die körperlichen Symptome sogar das Einzige, was anfangs auffällt. Wenn dein*e Arzt*Ärztin keine organischen Ursachen findet, solltest du bei folgenden körperlichen Symptomen eine Depression immer in Betracht ziehen:

Schlafstörungen

Du kannst nicht einschlafen, wachst mitten in der Nacht auf oder wirst viel zu früh am Morgen wach. Begleitet werden diese Ein- und Durchschlafstörungen häufig von endlosen Grübelschleifen. Auch Nachtschweiß kann auftreten.

Kopfschmerzen und Schwindel

Du leidest unter Druckgefühl oder einem Stechen und Ziehen im Kopf oder wirst von Drehschwindel geplagt. Bei einigen Betroffenen lässt sogar die Sehschärfe nach, ohne dass der*die Augenarzt*ärztin etwas findet.

Druck auf der Brust

Dein Brustkorb schmerzt und du kannst nur schwer und flach atmen. Auch Herzrasen oder ein beengendes Gefühl in der Brust können auftreten.

Magen-Darmstörungen

Du hast immer wieder Magenkrämpfe oder leidest an Durchfall oder Verstopfung. Hinzu können Übelkeit und Erbrechen kommen.

Verlust der Libido

Du hast kein Interesse mehr an Sex oder leidest unter Potenzstörungen.

Depressive Episode: Symptome und Erscheinungsformen

Je nachdem, wie viele Haupt- und Zusatzsymptome auftreten, unterscheidet man verschiedene Formen der Depression. Die Schwere und Ausprägung der Symptome kann, je nach Tageszeit, schwanken. So zeigt manche depressive Phase Symptome in stärkerer Ausprägung häufig am Morgen (Morgentief), während die Symptome gegen Abend nachlassen.

Depressive Verstimmung: Symptome

Die depressive Verstimmung ist im eigentlichen Sinne noch keine Depression. Du bist vielleicht eine Zeit lang gedrückter Stimmung und fühlst dich traurig. Ein normales Stimmungstief geht jedoch nach ein bis zwei Wochen vorbei. Doch wenn die depressive Verstimmung tiefer geht und länger anhält, kann sie sich zu einer ernsten Depression entwickeln.

Leichte Depression: Symptome

Eine leichte depressive Episode liegt vor, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und zwei Zusatzsymptome auftreten. Zusätzlich können bei der leichten Depression körperliche Symptome auftreten, die die eigentlichen depressiven Symptome in den Hintergrund treten lassen (somatisches Syndrom, früher endogene Depression). Symptome beim somatischen Syndrom scheinen häufig in einem chronobiologischen Rhythmus aufzutreten, zum Beispiel im Frühjahr und Herbst.

Mittelschwere Depression: Symptome

Eine mittelschwere Depression liegt vor, wenn mindestens zwei Hauptsymptome und mindestens drei (höchstens vier) Zusatzsymptome vorliegen. Auch hier kann ein somatisches Syndrom vorliegen.

Schwere Depression: Symptome

Eine schwere depressive Episode wird diagnostiziert, wenn alle drei Hauptsymptome und mindestens vier Zusatzsymptome vorliegen. Diese schwere depressive Episode bezeichnet man auch als Major Depression. Symptome einer Major Depression können zusätzlich mit Wahnideen oder Halluzinationen einhergehen. Diese Depression mit psychotischen Symptomen wird als „psychotische Depression“ bezeichnet. Wahnideen äußern sich meist in der Überzeugung, unheilbar krank zu sein, zu verarmen oder immer weiter zu schrumpfen. Halluzinationen als psychotische Symptome bei Depression sind meist akustisch: Betroffene hören Stimmen, die sie beleidigen oder anklagen.

Chronische Depression: Symptome

Die chronische Depression wird auch als Dysthymie bezeichnet. Die Symptome einer Depression sind nur leicht ausgeprägt, es ist eher eine depressive Verstimmung. Die Betroffenen können ihren Alltag noch bewältigen, doch es fällt ihnen schwer, sie sind müde, depressiv und leiden unter Schlafstörungen. Die Symptome halten oft über Monate oder Jahre an.

Angst und Depression gemischt: Symptome

70 bis 80 Prozent der Menschen, die eine Depression haben, berichten auch von Angstzuständen. Diese zeigen sich als Ausdruck starker Unsicherheit und Zukunftsangst. Weitere Symptome bei gleichzeitiger Angst und Depression sind ein Gefühl der Überforderung und ein ausgeprägtes Morgentief mit Sorgen und Grübeln.

Manische Depression: Symptome

Eine manische Depression wird auch als bipolare Störung bezeichnet. Phasen von Euphorie und Hochgefühl wechseln sich mit depressiven Episoden ab. Dazwischen liegen Phasen mit ausgeglichener Stimmung. Die Leitsymptome einer manischen Episode sind:

  • unbegründete, gehobene Stimmung
  • teilweise Gereiztheit
  • rastlose Aktivität und Unruhe
  • vermindertes Schlafbedürfnis
  • Rededrang
  • Verlust sozialer Hemmungen
  • hohe Risikobereitschaft
  • unkontrollierter Umgang mit Geld und Suchtmitteln (Gefahr der Verschuldung)
  • Gedankenrasen
  • überhöhte Selbsteinschätzung
  • ständiger Wechsel von Aktivitäten

Je nach Schweregrad der Erkrankung kann die manische Episode stark oder weniger stark ausgeprägt sein (Hypomanie). Auch Mischformen, in denen Depression und Manie zugleich auftreten, sind möglich, zum Beispiel starke Unruhe bei gleichzeitig gedrückter Stimmung.

Depression: Symptome Frauen

Frauen sind häufiger von Depression betroffen als Männer. Die Hormone scheinen dabei ebenso eine Rolle zu spielen wie die Lebensumstände und stereotype gesellschaftliche Ansichten und Anforderungen an die Geschlechter. Im Gegensatz zu Männern gibt es bei Frauen zudem eine hormonelle Depression. Symptome äußern sich hier vor allem im Zusammenhang mit der Menstruation oder Schwangerschaft und Geburt.

Postnatale Depression: Symptome

Mütter können in den ersten Tagen nach der Entbindung eine Phase depressiver Verstimmung erleben. Sie fangen grundlos an zu weinen, sind ängstlich, ruhelos, erschöpft, müde und traurig und werden von Schlafstörungen geplagt. Dieser „Babyblues“ klingt nach einigen Stunden oder Tagen auch ohne Behandlung wieder ab. Halten die Beschwerden jedoch länger an, kann sich daraus eine postnatale Depression, die sogenannte Wochenbettdepression, entwickeln. Die Symptome unterscheiden sich nicht von Depressionen, die unabhängig von der Geburt eines Kindes auftreten. Es gibt aber einige Besonderheiten:

  • Unfähigkeit, positive Gefühle für das eigene Kind zu entwickeln, bis hin zur Gefühllosigkeit
  • ausgeprägte emotionale Labilität
  • gesteigerte Angst und Sorge um das Wohlergehen des Kindes
  • ausgeprägte Gedanken und Zweifel an den eigenen Fähigkeiten als Mutter
  • Versagensängste
  • Zwangsgedanken (etwa dem Kind etwas anzutun)
  • Stillprobleme

Wenn du einige Zeit nach der Geburt diese Beschwerden erlebst, wende dich bitte umgehend an deine*n Gynäkolog*in oder eine*n Psychotherapeut*in. 

Depression: Symptome Mann

Bei Männern können körperliche Beschwerden stärker im Vordergrund stehen. Zudem zeigen sich häufig bestimmte geschlechtsspezifische Ausprägungen der Symptome. Depression – Mann tickt anders:

  • Reizbarkeit
  • Aggression, Wut, Zorn
  • impulsives Verhalten
  • mitunter antisoziale Züge
  • Substanzmissbrauch (Alkohol, Drogen)

Depression bei Kindern: Symptome erkennen

Nicht nur Erwachsene, auch Kinder und Jugendliche können schon eine Depression entwickeln. Abhängig vom Alter gibt es Unterschiede in den Symptomen.

Kleinkinder: Sie weinen zum Beispiel viel, sind sehr anhänglich und teilnahmslos. Ein trauriger Gesichtsausdruck und auffällige Ängstlichkeit können ebenso auf eine Depression hindeuten wie Gereiztheit und aggressives Verhalten.

Schulkinder: Sie berichten oft noch über ihre Traurigkeit. In der Schule fallen Konzentrationsprobleme und andere Leistungsstörungen auf. Die Kinder sind ängstlich oder sehr selbstkritisch. Appetitlosigkeit und Schlafstörungen treten auf. Achtung: Auch Suizidgedanken sind in diesem Alter schon gegeben, das solltest du ernst nehmen.

Jugendliche: Sie reden meistens nicht gerne über ihre Gefühle. Die Symptome einer Depression werden schnell mit den üblichen Pubertätsproblemen verwechselt: 

  • vermindertes Selbstvertrauen 
  • Selbstzweifel
  • Ängste
  • Lustlosigkeit
  • Konzentrationsmangel
  • Stimmungsschwankungen
  • das Gefühl, sozialen und emotionalen Anforderungen nicht gewachsen zu sein
  • Gefahr der Isolation und des sozialen Rückzugs
  • Schlafstörungen 
  • Gewichtsverlust
  • körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen treten gehäuft auf 
  • Suizidgedanken

Hilfe findest du bei Kinderärzt*innen und bei Kinder- und Jugendpsychotherapeut*innen oder -psychiater*innen.

Trauer – Depression: Symptome unterscheiden

Trauer ist eine natürliche Reaktion auf den Verlust eines geliebten Menschen oder nach einem schweren Schicksalsschlag. Während des Trauerprozesses zeigen sich Symptome einer Depression wie sozialer Rückzug, Interessenverlust, Niedergeschlagenheit oder Konzentrationsstörungen. Auch körperliche Symptome können auftreten. Typisch sind Magen-Darm-Beschwerden, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Erschöpfung.

Trauer und Depression sind sich auf den ersten Blick also recht ähnlich. Doch der Unterschied liegt im Erleben und Verhalten. Wer trauert:

  • ist emotional schwingungsfähig, das heißt, die Trauer ist nicht durchgehend, sondern kommt und geht in Wellen 
  • kann Freude und Trost erleben
  • kann Trauer bewusst zulassen oder vermeiden
  • denkt intensiv an die*den Verstorbene*n 
  • hat ein intaktes Selbstbild
  • kann sich auf Beziehungen mit anderen einlassen und darin auch Trost finden

Der Trauerprozess kann sich über längere Zeit hinziehen. Doch auch dann ist Trauer keine Krankheit, sondern ein notwendiger Prozess des Erinnerns, Abschiednehmens und der Neuorientierung.

Online-Kurs bei Depression

Mit unserem zwölfwöchigen Online-Kurs lernst du negative Gedankenspiralen zu durchbrechen, Probleme aus einer anderen Perspektive zu sehen und deine Kraftquellen zu stärken. Melde dich jetzt an.

Ein Artikel von

Michaela Asmuß Psychologin

Artikel teilen

Quellenangaben

  1. Aeternitas e.V. Verbraucherinitiative Bestattungskultur, Gute Trauer (2020). Trauer oder Depression? https://www.gute-trauer.de/inhalt/trauer/macht_trauer_krank/trauer_depression
  2. Bauer, R. & Bauer, M. & Schäfer, U. & Mehlfeld, U. & Kolbe, M. (2017). DGBS-Ratgeber: Manie und Depression. Die Bipolare Störung. (3. Aufl.) DGBS Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.)
  3. DGPPN, BÄK, KBV, AWMF (Hrsg.) für die Leitliniengruppe Unipolare Depression* (2015). S3-Leitlinie/Nationale VersorgungsLeitlinie Unipolare Depression – Langfassung, (2. Aufl., Version 5). [eingesehen: 2021-10-13]. DOI: 10.6101/AZQ/000364. www.depression.versorgungsleitlinien.de
  4. DGBS Deutsche Gesellschaft für Bipolare Störungen e.V. (Hrsg.) (2016) Bipolare Störungen. Eine Erkrankung mit zwei Gesichtern. Informationsschrift für Patienten und Angehörige.
  5. Erhard, B. & Margue F., (2018). Depressionen. Ein Leitfaden für Betroffene und Angehörige. Deutsche Depressionsliga (Hrsg.).
  6. Bartsch, G. (06. Mai 2021). Trauer oder Depression, das ist hier die Frage. Julius-Maximilians-Universität Würzburg. http://idw-online.de/de/news768303
  7. Kabza, H. & Meyendorf, R. (2009). Depression und Angst (16. Aufl.). Hirzel
  8. Müller-Röhrich, T., Haas, K., Margue, F., Van den Broek, A., Wagner, R. (2013). Schattendasein. Das unverstandene Leiden Depression. Springer.
  9. Neurologen und Psychiater im Netz (o. D.). Einteilung der Depression. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/erkrankungen/depressionen/einteilung/
  10. Neurologen und Psychiater im Netz (o. D.). Krankheitsbild bzw. Erscheinungsformen von Depression. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/depressionen/krankheitsbild/
  11. Neurologen und Psychiater im Netz (o. D.). Männerdepression: Aggressivität und Impulsivität sind Symptome. https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/ratgeber-archiv/meldungen/article/maennerdepression-aggressionen-und-impulsivitaet-sind-symptome/
  12. Stiftung Deutsche Depressionshilfe (o. D.). Depression im Kindes- und Jugendalter. https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/depression-im-kindes-und-jugendalter 
  13. Stiftung Deutsche Depressionshilfe (o. D.). Diagnose der Depression. https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/was-ist-eine-depression/diagnose-der-depression
  14. Stiftung Deutsche Depressionshilfe (o. D.). In der Schwangerschaft und nach der Geburt.  https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/in-der-schwangerschaft-und-nach-der-geburt
  15. Verein Postpartale Depression Schweiz (o. D.). Symptome der Postpartalen Depression. https://postpartale-depression.ch/de/informationen/symptome/postpartale-depression.html 

Ähnliche Artikel

CE icon

CE-Zulassung

Selfapy ist ein CE-zugelassenes Medizinprodukt der Klasse 1.

trust icon

Wissenschaftlich fundiert

Wir führen klinische Wirksamkeitsstudien zu all unseren Kursen durch.

lock icon

Datensicherheit & DSGVO

Daten werden DSGVO konform vertraulich behandelt und unsere Systeme sind ISO 27001 zertifiziert.

pageview counter pixel