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Therapieformen im Überblick

19 May 2021 · 10 min lesezeit
von Felicitas Eva Lindner, Marieke

Ängste, Schlaflosigkeit, ein schlechter Tag. - Das fühlen wir alle manchmal und auch Traurigkeit oder Erschöpfung gehören zum Leben dazu und sind ganz normal. Wenn diese Gefühle jedoch ein Ausmaß annehmen, das den Alltag stark beeinträchtigt oder gar unmöglich macht, kann professionelle Unterstützung von Nöten sein. Oft fühlen sich Betroffene bei dem Schritt, die nötige Unterstützung in Anspruch zu nehmen, jedoch überfordert. Welche Art von Therapie ist die richtige, welche Therapieformen gibt es und wie erhalte ich diese? 

Deutschland hat ein gutes Gesundheits- und Versorgungssystem, doch genauso wie die Allgemeinmedizin nicht bei jeder physischen Erkrankung ausreicht, reicht auch nicht jede psychologische Therapieform oder Fachrichtung bei einer psychischen Belastung aus.

Welche Therapieformen gibt es?

Therapieformen können ganz unterschiedlich aussehen und es kann verwirrend sein, die zu einem passende zu finden. Zum einen gibt es unterschiedliche psychologische Ansätze, wie zum Beispiel die kognitive Verhaltenstherapie, die Tiefenpsychologie oder auch die systemische Psychologie. Es gibt hier kein richtig oder falsch, verschiedene Ansätze können Betroffenen in unterschiedlichen Situationen mit ihren individuellen Anliegen unterschiedlich gut helfen. 

Auch der therapeutische Rahmen ist je nach Art und Intensität der Belastung unterschiedlich. In der Regel ist eine ambulante Therapie dann ausreichend, wenn der Alltag noch weitestgehend zu bewältigen ist. Das bedeutet, man sucht die*den Therapeut*in regelmäßig in der Praxis auf, um die Therapiestunde dort zu absolvieren. Wenn das nicht mehr der Fall ist, kann eine Abgrenzung zum gewohnten Umfeld in Form eines stationären Aufenthaltes hilfreich sein. 

Ein weiteres mögliches Setting kann das einer teilstationären Therapie sein. Hierbei finden die Therapiestunden in Tageskliniken statt, in denen Betroffene aber nicht durchgehend untergebracht sind, sondern die sie abends wieder verlassen, um in ihr gewohntes Umfeld zurückzukehren. 

Je nach Anliegen der Betroffenen muss eine Therapie auch nicht immer als Einzeltherapie stattfinden. Gegebenenfalls kann, zum Beispiel bei einer sozialen Phobie, eine Gruppentherapie hilfreich sein. Bei Herausforderungen in einer Beziehung kann auch eine Paartherapie in Anspruch genommen werden oder bei familiären Konflikten eine Familientherapie. 

Wie finde ich die richtige Therapieform/ das richtige Setting für mich?

Kosten
Welche Therapieform schlussendlich die passende ist, hängt von ganz vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Bei der Suche nach einem Therapieplatz spielen natürlich auch die Kosten für viele Betroffene eine nicht unwesentliche Rolle. Hier gilt: Die teuerste Therapie muss nicht unbedingt die beste sein und es ist wichtig, darauf zu achten, dass eine Therapie nicht noch zusätzlich finanzielle Sorgen bereitet. Beim Vorliegen einer Diagnose werden bei vielen Therapien die Kosten auch von der Krankenkasse (zumindest zum Teil) übernommen. 

Therapeutischer Ansatz
Je nach Anliegen und persönlichen Vorlieben der Betroffenen, können unterschiedliche therapeutische Ansätze in Frage kommen. Mehr dazu im weiteren Verlauf des Textes. Nicht jede*r Therapeut*in verfolgt jeden therapeutischen Ansatz oder ist Expert*in in jedem Gebiet. Informiere dich, ob die*der Therapeut*in die von dir gewünschte Therapieform praktiziert.

Therapeut*in

Ein weiterer wichtiger Punkt bei der Therapieplatzsuche ist die Sympathie zwischen Therapeut*in und Betroffenen. Für eine erfolgreiche und vertrauensvolle Therapie ist es wichtig, sich der*dem Therapeuten auch anvertrauen und öffnen zu wollen und sich sicher zu fühlen. Daher kann es hilfreich sein, die Probestunden auch dafür in Anspruch zu nehmen, herauszufinden, wie wohl man sich miteinander fühlt und ob sich beide Seiten eine weiterführende Therapie vorstellen können. 

Wie finde ich die*den richtige*n Therapeut*in für mich?

Um ein*e Therapeut*in schlussendlich gut einschätzen zu können, kann man verschiedene Punkte zur Einschätzung heranziehen:

  • Zunächst ist natürlich die eigene Einschätzung von enormer Bedeutung. Vertraue da auf dein eigenes Gefühl. Wie ist die gemeinsame Gesprächsbasis, hast du das Gefühl, sinnvolle und hilfreiche Ratschläge zu bekommen? Wie fühlst du dich nach der Sitzung?
  • Vielleicht hast du eine Präferenz, was das Geschlecht deiner*s Therapeutin*en angeht? Es kann leichter sein, dass es sich für dich besser anfühlt, dich einem bestimmten Geschlecht zu öffnen, dann hör auf dich.
  • Was sind deine Erwartungen an die Therapie und auch an die*den Therapeut*in? Mache dir darüber im Vorhinein Gedanken. Es kann hilfreich sein, diese Erwartungen anzusprechen, um herauszufinden, ob sie so auch erfüllt werden können. 
  • Wie werden deine Fragen beantwortet? Bekommst du alle Informationen die du möchtest, sind die Antworten klar und ehrlich? Oder wird dir eher ausgewichen? - Auch an solchen Merkmalen kannst du eine*n gute*n Therapeut*in erkennen.

Außerdem gibt es einige Merkmale, die auf eine*n eher schlechte*n Therapeut*in hindeuten können:

  • Therapeut*innen müssen Grenzen setzen können um sich selbst, aber auch ihre Klient*innen zu schützen. Sind sie immer erreichbar, können sie sich nicht abgrenzen und werden sie zu emotional, ist das ein Zeichen, dass dich eher abschrecken sollte.
  • Ein*e gut*e Therapeut*inn ist dafür da, dir zuzuhören. Wenn du merkst, dass sie*er hauptsächlich über sich spricht, statt dich zu Wort kommen zu lassen, versuche lieber eine*n andere*n Therapeut*in zu finden.
  • Es kann vorkommen, dass auch dein*e Therapeut*in mal eine Kleinigkeit vergisst, die ihr bereits besprochen hattet. Kommt das jedoch häufig vor und hast du das Gefühl, dir wird nicht zugehört, ist auch das ein Zeichen, die*den Therapeut*in lieber zu wechseln.
  • Ein*e Therapeut*in kann dich auf deinem Weg zur Besserung unterstützen und eine Therapie kann dein Wohlbefinden erheblich verbessern. Dennoch ist eine Therapie kein Allheilmittel und weckt ein*e Therapeut*in unrealistische Hoffnungen in dir oder gibt dir unrealistische Versprechungen, sollte auch das ein Warnzeichen für dich sein.
  • Dein*e Therapeut*in ist dazu da, dir zuzuhören und dir Denkanstöße und die Möglichkeit zur Reflexion oder Verhaltensänderung zu geben. Was ein*e Therapeut*in aber nicht tun darf, ist deine Gedanken oder Handlungen zu werten oder Urteile über sie abzugeben. Zudem sollte ein*e gut*e Therapeut*in niemals Frustration bezüglich deiner Situation zeigen. Ihre*seine Aufgabe ist es, dir zuzuhören, dir Unterstützung zu bieten und positiv zu sein.

Es gibt also durchaus einige Merkmale, an denen ein*e gut*e Therapeut*in zu erkennen ist. Das wichtigste ist jedoch deine eigene Einschätzung, dein Bauchgefühl und wie wohl du dich mit der Person fühlst.

Dafür hat unser Gesundheitssystem Probestunden vorgesehen, die sogenannten probatorischen Sitzungen. Das sind Probestunden, die man bei einer*m Therapeut*in in Anspruch nehmen kann. Meist finden diese in einem Umfang von fünf Stunden statt, in denen Betroffene für sich herausfinden können, ob sie mit der*dem Therapeut*in zufrieden sind. Im Anschluss können sie entscheiden, ob sie die Therapie bei eben dieser Person weiterführen möchten, oder nicht. Sollte das nicht der Fall sein, gibt es die Möglichkeit von einem weiteren Set an Probestunden bei einer*m anderen Therapeut*in. In dem Zeitraum, in dem die Probestunden stattfinden, muss ein Antrag bei der Krankenkasse eingereicht werden, der auch den sogenannten Konsiliarbericht enthält, der unter anderem dazu dient, somatische Ursachen der Beschwerden auszuschließen. Dieser wird in der Regel von einer*m Hausärzt*in erstellt.

Welche Arten von Therapeut*innen gibt es? 

Nicht nur die Sympathie zwischen Therapeut*in und Klient*in ist wichtig, es gibt auch verschiedene Arten von Therapeut*innen, die jeweils unterschiedliche Spezialgebiete haben:

  • Psychologische*r Psychotherapeut*in: Psycholog*innen mit Zusatzqualifikation Psychotherapie
  • Kinder- und Jugendpsychotherapeut*in: Studium mit Zusatzqualifikation
  • Psychiater*in: Ärzt*innen mit einer Zusatzqualifikation in der Fachrichtung Psychiatrie oder Psychotherapie
  • Heilpraktiker*in für Psychotherapie: amtsärztliche Prüfung beim Gesundheitsamt, Zusatzqualifikation: Gesprächstherapeut*in, Familientherapeut*in, Kunsttherapeut*in, Entspannungstherapeut*in, u.a.

Was ist kognitive Verhaltenstherapie?

Die Verhaltenstherapie ist eine Unterform der Psychotherapie und setzt direkt am Verhalten der Patient*innen an. Hierbei geht es insbesondere darum, problematische Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und sie gezielt zu bearbeiten. Dafür bedarf es jedoch zunächst einer Analyse. Sie bildet die Grundlage zum Erlernen von Techniken, mit denen sich die psychischen Beschwerden abbauen lassen. Das wissenschaftlich anerkannte Verfahren setzt voraus, dass der*die Patient*in aktiv mitarbeitet, deshalb wird auch von der Hilfe zur Selbsthilfe gesprochen.

Da die Verhaltenstherapie in ihrer praktischen Orientierung den Fokus auf Ziel und Lösung legt, sind oft schon nach kurzer Zeit Erfolge zu sehen. Das ist einer der Gründe dafür, dass sie zu jenen Therapieformen zählt, welche am häufigsten angewendet werden.

Die Grundlage der Verhaltenstherapie bildet die Lerntheorie, die davon ausgeht, dass wir als Menschen lebenslang lernen und psychische Belastungen daraus resultieren, dass wir bestimmte Dinge falsch erlernt haben. In der Verhaltenstherapie geht es darum, dieses fehlerhafte Verhalten durch neues, unproblematisches Verhalten zu ersetzen. Für die erfolgreiche Umsetzung sind konkrete Übungen nötig, die in der Therapiesitzung stattfinden und eigenständig im Alltag durchgeführt werden können. Bei den Übungen handelt es sich sowohl um aktive Übungen, als auch um mentales Training. Für die Verhaltenstherapie sind unter anderem folgende Maßnahmen kennzeichnend:

  • Auseinandersetzung/Konfrontation mit dem auslösenden Reiz dient als Desensibilisierung des*der Patient*in
  • Positive Verstärkung des gewünschten Verhaltens in Form von Belohnung
  • Außerachtlassung des alten, destruktiven Verhaltens um dieses zu “verlernen”

Was ist tiefenpsychologisch fundierte Therapie?

Oft gibt es eine ganz bestimmte, Art und Weise, wie wir mit Konflikten oder Problemen und Herausforderungen umgehen. Die tiefenpsychologisch fundierte Therapie geht davon aus, dass psychische Beschwerden auf verdrängte Erfahrungen zurückzuführen sind, welche wir im Laufe unseres Leben gemacht haben. Meist basieren Grundkonflikten in der Kindheit. Was wir früh lernen, tragen wir bis ins Erwachsenenalter in uns – auch den Umgang mit Konflikten. Daraus leitet die Tiefenpsychologie ab, dass psychisches Leiden oft in der Vergangenheit sowie im Unterbewusstsein manifestiert wurde. Mithilfe der tiefenpsychologischen Therapie kann Unbewusstes bewusst gemacht werden, um so bestehende innere Konflikte zu bewältigen.

Ein weiteres Ziel der Tiefenpsychologie ist es, die zugrundeliegende Ursache der Konflikte zu finden, welche nicht selten in der Kindheit und somit in der Familie liegen. Die Auseinandersetzung mit der Kindheit nimmt daher viel Platz in dieser Therapieform ein. Der*die Therapeut*in versucht durch das Geben von Ratschlägen und durch Hilfestellungen bei der Bewertung von Situationen vorhandene Ressourcen zu erkennen und diese zu mobilisieren. So soll auch die Problembewältigung in der Gegenwart verbessert werden.

Der Ansatz der tiefenpsychologisch fundierten Therapie ähnelt dem der Psychoanalyse. Bei beiden Ansätzen geht es darum unbewusste Konflikte ins Bewusstsein zu rufen. Bei der tiefenpsychologisch fundierten Therapie liegt der Fokus jedoch eher auf der Verbesserung der gegenwärtigen Situation, als auf der Aufarbeitung vergangener Erfahrungen. 

Was ist die Systemische Therapie?

Wie schon der Name dieser Therapieform zu erkennen gibt, geht es bei der systemischen Therapie um die Auseinandersetzung mit einem System, in der Regel um Familien. Der Kerngedanke dieser Therapieform ist, dass zum Verständnis oder auch zur Veränderung von Problemen nicht nur die Auseinandersetzung mit der betreffenden Person, sondern mit ihrem gesamten System, insbesondere dem familiären System, von Nöten ist. Somit befasst sich die Systemische Therapie vor allem mit den Beziehungen der jeweiligen Person und und ihren Einfluss bei der Entstehung, aber auch bei der Lösung von Problemen.

Typisch für die Systemische Therapie ist der Einsatz von metaphorischen Methoden, oftmals mit so genannten Skulpturen. Das bedeutet, es sind mehrere Personen bei der Therapie anwesend, die von der betreffenden Person im Raum platziert werden können, um so die Beziehungsmuster darzustellen. Oftmals werden die Personen dann auch gebeten rückzumelden, wie sie sich in ihrer zugeteilten Position fühlen. So sollen die Beziehungsstrukturen sichtbar und verständlicher gemacht werden.

Welche Therapieform nun die richtige für dich ist, hängt also in erster Linie von deiner individuellen Problemstellung ab. Die psychologischen Online-Kurse von Selfapy basieren alle auf den Grundlagen der Verhaltenstherapie.

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Ein Artikel von

Felicitas Eva Lindner Redakteurin · Journalismus (M.A.), Psychologie (B.Sc.)

Quellenangaben

  1. Fuchs, Ulrike (o.J.). Ratgeber: Psychotherapeut finden - 5 Tipps: Was Sie bei der Suche eines Therapieplatzes beachten sollten. Online verfügbar unter https://www.muenchen-heilpraktiker-psychotherapie.de/blog-2/anerkannte-verfahren/ratgeber-psychotherapeut-suche-therapieplatz.html [17.05.21].
  2. Hautzinger, M. (2005). Kognitive Verhaltenstherapie bei psychischen Störungen, Beltz.
  3. Möller, H. J., Laux, G., Kapfammer, H. P. (2008). Psychiatrie und Psychotherapie, 3. Aufl. Springer.
  4. Revenstorf D. (2000). Verhaltenstherapie und andere Therapieformen. In: Margraf J. (eds): Lehrbuch der Verhaltenstherapie. S. 205-221, Springer.
  5. Riedl, Robert (o.J.). Welche Therapieform ist für mich die richtige? Online verfügbar unter  https://therapiegraz.at/therapeutische-schwerpunkte/welche-therapiemethode-ist-fuer-mich-die-richtige [17.05.21].
  6. Slezak, Benjamin (o.J.). Die richtige Psychotherapie finden. Welche Therapie ist für mich geeignet? Online verfügbar unter https://www.beratung.help/a/psychotherapie-finden [17.05.21].
  7. therapie.de (o.J.). Systemische Therapie. Eine gestörte Psyche ist Ausdruck eines gestörten Systems. Online verfügbar unter https://www.therapie.de/psyche/info/index/therapie/systemische-therapie/ [17.05.21].

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