Zurück 30 May 2022 · 10 min lesezeit
von Hanna Eggebrecht

Wertschätzung bedeutet An­er­kennung, Achtung und Wür­di­gung ei­nes Men­schen in des­sen in­dividuel­ler Eigen­art. Wertschätzung drückt sich in Re­spekt gegenü­ber ei­nem Men­schen aus.

Wertschätzung ist also etwas ganz menschliches und wir brauchen sie alle. Fehlende Anerkennung kann laut Untersuchungen sogar zu Depressionen und Burnout führen - besonders bei Frauen. Du glaubst, du könntest möglicherweise von einer depressiven Verstimmung betroffen sein? Mach hier den wissenschaftlich fundierten Test und finde heraus, ob du Anzeichen für eine Depression zeigst.

Wertschätzung in der Psychotherapie

Wert­schät­zung bil­det eine von vielen the­rapeutischen Grund­haltungen. Aber auch die Wertschätzung des Selbst ist als wichtiger Faktor und Therapieziel zu betrachten. In der Psychotherapie bedeutet die bedingungslose positive Wertschätzung einer Person konkret, dass jede:r ohne Vorurteile, Klischees oder Annahmen angehört und angenommen wird. Gerade die individuellen Besonderheiten und Schwierigkeiten werden nicht bewertet und erstmal nur erhört und ernst genommen.

Wertschätzung bedeutet also wesentlich, dass die Person durch den Therapeuten so akzeptiert wird, wie sie sich selbst sieht. Selfapy bietet wirksame Online- Kurse kostenfrei auf Rezept an. Außerdem wird Wertschätzung neben vielen anderen Skills vermittelt und in kleinen Übungen via App trainiert. Finde hier heraus, ob Selfapy zu dir passt. 

Was bedeutet Wertschätzung genau?

Wert­schät­zung der eigenen Per­son bedeutet konkret, dass es die Bedürf­nisse nach An­er­kennung und Selbst­wert­schät­zung gibt und sie erfüllt werden sollten. 

  • Anerkennung des Selbst und
  • Wertschätzung des Selbst

sind wesent­liche Bedürf­nis­se ei­nes Menschen. Der Selbstwert hängt stark mit der Wertschätzung zusammen. Wer sich selbst nicht wertschätzt, kann auch andere nicht wertschätzen und keine Wertschätzung annehmen. Das Gegenteil von Wertschätzung ist Geringschätzung, die bis zur Verachtung reichen kann.

Wie entsteht Wertschätzung?

Wertschätzung gegenüber anderen Menschen kann durch die folgenden Faktoren entstehen (nur eine Auswahl):

  • grundlegende Sympathie für einen Menschen bei der ersten Begegnung
  • positive Bewertung einer Beziehung oder Freundschaft 
  • wiederholte Vertrauensbeweise
  • persönlicher Einsatz für Familie und Angehörige im Rahmen einer schwierigen Lebenssituation durch Krankheit, Tod oder Arbeitsverlust
  • gelebte Wertekultur im Unternehmen durch nachhaltige Motivation von Mitarbeitern, Partnern und Kunden als strategisches Führungsinstrument
  • Anerkennung für eine bestimmte Arbeit im privaten oder beruflichen Umfeld
  • grundlegende Höflichkeitsgesten in kulturellen Kreisen und Lebensgemeinschaften, die eine anerkennende Geisteshaltung als Maßgabe gesellschaftlicher Zugehörigkeit ansehen
  • Respekt und Ehrfurcht vor einflussreichen Persönlichkeiten wie etwa Politiker, Prominente und Aktivisten
  • Innere Dankbarkeit für eine besondere Aufmerksamkeit oder Zuwendung, die ein Mensch in einer speziellen Situation erfährt
  • Emotionale Honorierung einer wohlwollenden Tat, die der Mensch im tiefen Inneren seiner Seele als wertvoll ansieht

Wertschätzung und Respekt

Wertschätzung und Respekt hängen unmittelbar miteinander zusammen, da sich eine wertschätzende Haltung gegenüber Personen oder Handlungen in Respekt zeigt. Man verhält sich also jemandem respektvoll gegenüber, wenn man ihn/sie auch wertschätzt. 

Studien zeigen: Es gibt einen Zusammenhang zwischen Wertschätzung und Selbstwert. Menschen mit hohem Selbstwert haben öfter eine wertschätzende Haltung anderen gegenüber, werden öfter von anderen wertgeschätzt, wohingegen Personen die zum aktiven Mobbing neigen, häufig ein eher geringes Selbstvertrauen damit kompensieren.

Fühlt sich jemand anerkannt, sei es im Beruf oder im Privaten, dann zieht das positive Attribute mit sich: 

  • Stärkung des Selbstwertgefühls
  • Herausbildung und Erhalt eines gesunden Selbstbewusstseins
  • Bekräftigung eigener Vertrauenswerte und Fähigkeiten
  • Respekt und gesteigerte Integrationsbereitschaft im sozialen Umfeld
  • Ausgewogenheit und Wohlbefinden im eigenen Leben
  • Größere Sicherheit und Kontrolle über die wesentlichen Lebensgrundlagen und Handlungseigenschaften
  • Steigerung der Antriebskraft des motivationalen Denkens und Handelns
  • Neue Perspektiven und Möglichkeiten zur Erschließung wertvoller Verbindungen und Beziehungen, die das eigene Leben bereichern
  • Innere Balance und Ausgeglichenheit aufgrund der erlangten Überzeugungswerte menschlicher Anerkennung
„Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen, muss man eigenen haben.“ Arthur Schopenhauer

Wertschätzung: Beispiele und Übungen

Höflichkeit und Umgangsformen

Abgesehen davon, dass “es sich gehört”, gehören Umgangsformen zu unserer Sozialkultur. Kleine Worte mit großer Wirkung wie Danke, Bitte und Co. signalisieren vor allem: „Ich nehme wahr, dass du etwas für mich getan oder an mich gedacht hast.“ Diese Umgangsformen haben nicht nur auf Empfänger:innen, sondern auch auf Sender:innen eine positive Wirkung: Dankbarkeit lenkt den Blick auf das Positive und hebt erwiesenermaßen das Glückslevel.

Aufmerksamkeit und Zuwendung auf Augenhöhe

Sich wertschätzend, respektvoll und achtsam zu verhalten bedeutet

  • andere ausreden zu lassen
  • bei Unklarheiten nachzufragen und 
  • die eigene Meinung oder Ideen (wenn sie unerwünscht sind) zurückstellen zu können. 

Gutes zuhören will gelernt sein aber auch Blickkontakt kann schon helfen, um Signale wahrzunehmen. Immerhin 80 % der Kommunikation verläuft nonverbal über Gestik, Mimik und Körpersprache.

Das Bedürfnis nach Wertschätzung

… hat zwar jeder Mensch, allerdings variiert die Stärke des Bedürfnisses nach Wertschätzung sehr. Manche brauchen davon mehr, andere weniger. Deshalb funktioniert Wertschätzung nicht nach Schema F, sondern muss situationsangemessen sein. Besonders aufbauend ist respektvolle Aufmerksamkeit rund um wichtige Termine wie Prüfungen und besondere Tage oder bei Krankheit.

Eine wertschätzende Grundhaltung

und das daraus resultierende Verhalten kann sich nicht nur auf Menschen, sondern auch auf Dinge beziehen, z. B. indem Ressourcenverschwendung vermieden wird. Umweltschutz und Achtsamkeit bei Klimakrise und geopolitischen Veränderungen sind ebenfalls durch wertschätzende Haltung veränderbar. Deshalb lieber nur das anschaffen, was wirklich nötig ist, achtsam mit allem umgehen und kaputte Dinge reparieren (lassen), statt sie zu entsorgen. Ganz unten lest ihr mehr dazu.

Anerkennung oder Abwertung?

„Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus“ – nach diesem Motto funktioniert auch Wertschätzung. Wer hilfsbereit und aufmerksam mit seinen Freund:innen, Familienmitgliedern und Kolleg:innen umgeht, kann erwarten, auch selbst gesehen und gehört zu werden. Auf diese Weise entsteht eine Art positiver Aufwärtsspirale.

Wie zeige ich Wertschätzung im Alltag?

  • ein anerkennender Blick auf Augenhöhe.
  • ein interessiertes Hinhören.
  • ein wohlwollendes Kopfnicken.
  • ein anteilnehmendes Lächeln.
  • ein dezentes Schulterklopfen.
  • eine neugierige Rückfrage.
  • eine kleine Überraschung.
  • eine kurze Mail mit Dank oder Glückwünschen.
  • eine Bitte um Rat.

Wertschätzung in der Liebe

Aus der Arbeit mit Paaren von Coaches, Psychotherapeuten oder Trainern weiß man, dass Wertschätzung eine sehr wichtige Rolle in stabilen Beziehungen spielt und mit der Zeit “erlernt” werden muss, wenn es öfter zu Konflikten kommt.

„Nach dem biologischen Abflachen der Hormone funktioniert sie im Alltag nicht automatisch, sondern muss gepflegt werden“

Zu Beginn einer neuen Beziehung spielen natürlich die Hormone verrückt und man ist von der rosaroten Brille "geblendet". Alle Situationen sind neu und aufregend, kleinste Tagespunkte werden gemeinsam zelebriert: die Liebe wird sich oft beschworen, man tauscht innige Botschaften aus, wenn man sich kurz trennen muss. Dass dieses Hoch der Gefühle mit der Zeit abnimmt, ist vollkommen normal.

Doch verabschiedet sich die gegenseitige Wertschätzung ganz, nehmen Zuwendung und Respekt ab, ist das ein „apokalyptischer Reiter, der Partnerschaften gefährdet“, so Paartherapeut Andreas Herrmann. „Tödlich“ für Beziehungen findet der Experte den nächsten Schritt: permanente Fehlersuche. Um Kritik aushalten zu können, braucht es als Wiedergutmachung ein Vielfaches an positiven Botschaften. Weil Wertschätzung aber nicht für jeden das Gleiche bedeutet, empfiehlt der Experte, sich ehrlich auszutauschen und die eigenen Bedürfnisse zu kommunizieren.

Wertschätzung, Komplimente und Respekt nimmt jeder Mensch unterschiedlich auf. Diese drei Voraussetzungen gelten, um sich wertgeschätzt zu fühlen:

  1. Wertschätzung ist individuell: Fühlt sich jemand unbedeutend oder wie das “dritte Rad am Wagen” löst das bei fast allen ein unangenehmes Gefühl aus. Ähnlich verhält es sich, wenn ständig Komplimente gemacht werden und man davon “überhäuft” wird. Sie wirken dann nicht ernst gemeint oder gar unecht. Deshalb hilft: Wertschätzung und wertschätzende Worte sollten genau adressiert werden (Wer ist gemeint?). Der bzw. die Empfänger:in muss spüren: „Ich bin damit ganz persönlich gemeint.“
  2. Wertschätzung ist präzise: Anders als spontane Euphorie benennt man mit Wertschätzung konkret, was man schätzt. Ein Schulterklopfen oder Haare streicheln im Vorbeigehen ist noch keine Wertschätzung. Wertschätzung entsteht dann, wenn das Gegenüber auch weiß, was der Auslöser war. Es muss klar werden, womit sie verdient wurde. Auch unterscheidet sich, von wem Komplimente und Anerkennung kommen: Wichtig ist, bei den Fakten zu bleiben und weder zu übertreiben, noch herunterspielen. Präzision muss deswegen aber nicht nur auf den Einzelfall bezogen sein. Sie kann ebenso gut das Gesamtbild einer Person, dessen regelmäßige Qualität oder Leistung anerkennen.
  3. Wertschätzung ist emotional: Gefühle wirken stärker als sachliche Argumente. Für die Glaubwürdigkeit ist daher entscheidend, dass die echte Begeisterung des “Senders” spürbar wird. Der Mund kann viel sagen, aber das Herz spricht in anderen Tönen. Dazu gehört auch, dass der Wertschätzende dem anderen auf Augenhöhe begegnet. Dasselbe gilt für Einschränkungen – und sei es die kleinste Kritik: Jeder Schönheitsfleck degradiert die Worte zur bloßen Fassade – etwa wie bei der typischen Sandwich-Kritik.
„Der wahre Virtuose spottet bei sich über jede uneingeschränkte Bewunderung, nur das Lob desjenigen kitzelt ihn, von dem er weiß, dass er auch das Herz hat, ihn zu tadeln.“ (Lessing)

Wie zeigt man Wertschätzung im Job?

Die Wirtschafts- oder Arbeitspsychologie kennt den Begriff der Wertschätzung ebenfalls: als respektvolle Kommunikation bezeichnet man hier den Beitrag, der durch Mitarbeitende zum Erfolg der Firma geleistet wird. Die Wertschätzung dieser Arbeit spielt eine enorm wichtige Rolle. Firmen, in denen Führungspersonen ihre Wertschätzung gegenüber Angestellten nicht zeigen, müssen laut einigen Studien an Potenzial einbüßen. Gute Führung besteht zu 70 bis 90 % aus Kommunikation und beinhaltet zwingend Respekt

Nicht nur in der Beziehung oder in der Familie, auch im Beruf trägt gelegentliche Wertschätzung Früchte: Im Arbeitsumfeld führt wertschätzendes Verhalten zu einem Boost in Produktivität und Motivation. Das gilt für die Seite der Führungskräfte sowie auch die Teammitglieder. Nimmt niemand Notiz davon, wie sehr ein Teammitglied als Urlaubsvertretung mit einem komplizierten Fall kämpft, wird die Aufgabe nur noch schwerer.

Laut einer Studie ist Wertschätzung am Arbeitsplatz ein Potenzial, das Mitarbeiter:innen länger im Job bleiben lässt. Ein Job mit Wertschätzungspotenzial ist: 

  • sinnvoll/sinngebend,
  • bietet Herausforderungen,
  • eröffnet Spielräume,
  • ermöglicht Erfolg und Anerkennung und
  • ermöglicht die Beteiligung der Beschäftigten bei der Gestaltung von Arbeitsabläufen und an Veränderungsprozessen.

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass je kompetenter jemand im Job ist und das auch wertschätzend gewürdigt wird, der Erfolg des Unternehmens dadurch widergespiegelt sein kann. Die folgenden Charakteristika von Mitarbeiter:innen entwickeln sich durch ein wertschätzendes Arbeitsumfeld:

  • höhere Leistungsbereitschaft
  • lang anhaltende Motivation bei stärkerer Mitwirkung in Unternehmensprozessen und Arbeitsabläufen
  • ausgeprägter Gemeinschaftsgeist 
  • bessere Teamfähigkeit
  • erhöhte Identifikation mit den Kulturwerten und Zielen des Unternehmens
  • Kollegialer Umgang mit Teams und Vorgesetzten
  • geringere Fluktuation und Fehlzeiten (positive Arbeitsatmosphäre)
  • Unternehmen wird eher Nachwuchskräften empfohlen
  • Zuversichtliche Grundstimmung
  • bessere Arbeitsergebnisse

Fazit

Wertschätzung im Job und in der Firma lässt sich grundlegend als elementarer Bestimmungswert für betrieblichen Erfolg zusammenfassen. Wenn humane Bedürfnisse der Menschen nach Anerkennung und Respekt in der Unternehmenskultur gelebt werden, wirkt sich das positiv auf die Leistung, Motivation, Integration und das Vertrauen aus. Die Effizienz der Firma steigert sich dadurch, was sie wettbewerbsfähiger und attraktiver macht.

Wertschätzung als Lebenskonzept

In der Ausgabe Nr. 58 des Magazins “Psychologie Heute- compact” werden Wertschätzung und Respekt vor dem Hintergrund beschrieben, das wertschätzen zu können, was man hat ohne nach dem zu streben, was man nicht hat: 

“Zu viel Leistungsdruck, zu viel Konsum, zu viel Internet: Wie wir runterschalten und erfüllter leben."

Die Bewegung des Minimalismus wird kritisch betrachtet, bezieht man den Hintergedanken des Überdrusses ein. Die Angst, etwas zu verpassen in den sozialen Medien, nicht gut genug zu sein oder nicht genug Leistung bringen zu können. Der psychologische Druck kann zu einem pathologischen Haufen heranwachsen und Menschen in psychische Symptome stürzen. Mehr zu diesem Thema und wie Wertschätzung damit zusammenhängt, findet sich in der Ausgabe des Magazins.

Ein Artikel von

Hanna Eggebrecht Redakteurin · B. Sc. Psychologie

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Quellenangaben

  1. Danielle LaGree u. a.: The effect of respect: Respectful communication at work drives resiliency, engagement, and job satisfaction among early career employees. International Journal of Business Communication, I/21, 2021. DOI: 10.1177/23294884211016529
  2. https://bkk-provita.de/aktuelles/das-wunder-der-wertschaetzung/
  3. https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungslose_positive_Wertsch%C3%A4tzung
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Wertsch%C3%A4tzung
  5. https://www.artinmotivation.de/wiki/wertschaetzung
  6. https://www.pschyrembel.de/Wertsch%C3%A4tzung/T042E/doc/
  7. Marshall B. Rosenberg: Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens. Junfermann Verlag, Paderborn 2016, ISBN 978-3-95571-572-4.
  8. Meyer, B., Zill, A., Dilba, D., Gerlach, R., & Schumann, S. (2021). Employee psychological well-being during the COVID-19 pandemic in Germany: A longitudinal study of demands, resources, and exhaustion. International Journal of Psychology. Advance Online Publication. https://doi.org/10.1002/ ijop.12743
  9. Purvanova, R. K., & Muros, J. P. (2010). Gender differences in burnout: A meta-analysis. Journal of Vocational Behavior, 77(2), 168–185. https://doi.org/10.1016/j.jvb.2010.04.006
  10. Robert Koch Institut (2015). Gesundheit in Deutschland. Abgerufen von https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheits monitoring/Gesundheitsberichterstattung/GesInDtld/ GesInDtld_node.html
  11. Techniker Krankenkasse (2021). Gesundheitsreport 2021, Ein Jahr Coronapandemie: Wie geht es Deutschlands Beschäftigten. Hamburg: Techniker Krankenkasse. tk.de, Suchnummer 2033772

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