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Angst und Panik

Generalisierte Angststörung – Behandlung und Therapie: Ein Überblick

21 Oct 2021 · 9 min lesezeit
von Nora Blum

Das Kind könnte von einem Auto angefahren werden, der neue Chef plant vielleicht, alle Mitarbeiter zu entlassen: Wer an einer generalisierten Angststörung leidet, macht sich die ganze Zeit Sorgen, auch wenn es dafür keinen Anlass gibt. Das kann sehr belastend sein, für dich selbst und für deine Angehörigen. Verschiedene Behandlungsmethoden können dir helfen.

  • Bei einer generalisierten Angststörung haben die Betroffenen nicht vor bestimmten Situationen oder Dingen Angst. Stattdessen machen sie sich im Alltag permanent Sorgen über nahezu alles.
  • Neben der psychischen Belastung können körperliche Symptome wie Schlafstörungen oder Herzrasen hinzukommen.
  • Für eine Behandlung empfehlen Mediziner die kognitive Verhaltenstherapie oder Antidepressiva.
  • Online-Kurse, Entspannungsübungen und der Besuch von Selbsthilfegruppen sind für die Behandlung eine Unterstützung.

Jeder kennt den Gedanken: „Hoffentlich ist nichts passiert.“ Normalerweise taucht er auf, wenn sich beispielsweise der*die Partner*in überraschend verspätet. Bei Menschen mit einer generalisierten Angststörung ist das anders. Sie machen sich auch ohne Anlass den ganzen Tag Sorgen. Das ist sehr belastend und kann zu weiteren Problemen wie einer Depression führen. Dabei ist den Betroffenen oftmals nicht bewusst, dass sie eine Erkrankung haben. Geh also sicherheitshalber zu einem*einer Arzt*Ärztin, wenn du bei dir eine Angststörung vermutest. Denn Behandlungen wie Psychotherapie und Medikamente können dir helfen.

Was ist eine generalisierte Angststörung?

Du machst dir ständig viel mehr Sorgen als andere Menschen? Vielleicht steckt eine generalisierte Angststörung dahinter (GAS). Diese Form der Angsterkrankung kommt sehr häufig vor. Expert*innen schätzen, dass fünf Prozent der Menschen im Laufe ihres Lebens diese Diagnose erhalten. Dabei sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer.

An diesen Symptomen erkennst du eine generalisierte Angststörung

Anders als bei einer spezifischen Angststörung, beispielsweise einer Spinnenphobie oder Platzangst, reagieren Menschen mit einer generalisierten Angststörung nicht nur in bestimmten Situationen panisch. Ihre Ängste überschatten alle Lebensbereiche – daher kommt der Begriff „generalisiert“. Sie fürchten zum Beispiel, dass der*die Partner*in auf dem Weg zur Arbeit einen Unfall haben könnte oder dass sie plötzlich ihren Job verlieren. Sie machen sich oftmals sogar Sorgen darüber, dass sie sich so viele Sorgen machen. Im Verlauf einer generalisierten Angststörung können aber auch Phasen vorkommen, in denen die Ängste zwischenzeitlich abnehmen.

Zusätzlich führt die permanente Angst häufig zu körperlichen Beschwerden, wie zum Beispiel Schlafstörungen, Nervosität, Schwindel, Zittern, Herzrasen oder Kurzatmigkeit.

Behandlung der Angststörung: Darum ist sie so wichtig

Die permanenten Sorgen schränken die Lebensqualität stark ein und nehmen tendenziell zu. Erst in einem höheren Alter kannst du darauf hoffen, dass die generalisierte Angststörung eventuell von allein besser wird. Sie kann zudem eine Depression auslösen oder Begleiterscheinung einer bereits bestehenden Depression sein. Deswegen ist es wichtig, dass du dir zur Behandlung von Angststörungen Unterstützung holst.

Generalisierte Angststörung: Behandlung von einem*einer Arzt*Ärztin?

Die Diagnose einer GAS ist nicht leicht. Vielleicht ist dir selbst gar nicht klar, dass deine Sorgen über das normale Maß hinausgehen. Du denkst also nicht an eine Behandlung. Angststörungen sind auch nur selten mit Panikattacken verbunden. Deswegen fallen sie weniger auf. Zu einem*einer Arzt*Ärztin solltest du in jedem Fall gehen, wenn du merkst, dass du dir permanent Sorgen machst, obwohl es dazu keinen konkreten Anlass gibt. Wenn deine Ängste größer werden, ist das ebenfalls ein Warnsignal.

Angststörung: Wie behandeln?

Für die Behandlung einer Angststörung solltest du ein wenig Geduld mitbringen. Da sie sich über Jahre aufbaut, braucht es Zeit, bis sie sich zurückbildet. Zur Verfügung stehen Psychotherapie und Medikamente. Mit verschiedenen Maßnahmen zur Selbsthilfe kannst du die Therapie unterstützen.

Generalisierte Angststörung: Therapie in einer psychotherapeutischen Praxis

Für eine Angststörung-Therapie in einer psychotherapeutischen Praxis gibt es zwei verschiedene Ansätze.

Kognitive Verhaltenstherapie als Therapie bei Angststörung

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) ist ein bewährtes Verfahren. Dein*e Therapeut*in arbeitet mit dir ganz konkret an deinen Problemen. Ihr legt Ziele fest und überlegt, was deine Stärken sind und wie du diese nutzen kannst. Das erfolgt in zwei Schritten. Zunächst geht es darum, dass du ungesunde Gedankenmuster erkennst. Viele Betroffene können zum Beispiel nicht einschätzen, wann Sorgen ein gesundes Maß überschreiten. Im zweiten Schritt sucht ihr Methoden und Übungen heraus, die du im Alltag anwenden kannst, um deine generalisierte Angststörung in den Griff zu bekommen. Ein gutes Beispiel sind Atemtechniken, die du einsetzt, um dich zu beruhigen. Außerdem trainierst du konkrete Verhaltensweisen. Falls du beispielsweise ständig dein*e Partner*in anrufst, um zu fragen, ob alles in Ordnung ist, lernst du im Rahmen der Generalisierte-Angststörung-Therapie, die Abstände zwischen solchen Anrufen zu vergrößern.

Es geht also nicht darum, in deiner Vergangenheit nach Ursachen zu forschen.

Psychodynamische Psychotherapie bei Angststörung

Die psychodynamische Psychotherapie kann eine Alternative zur kognitiven Verhaltenstherapie sein. Dein*e Arzt*Ärztin empfiehlt sie dir, falls die KVT nicht greift. Du kannst dich auch aktiv dazu entscheiden, falls dir diese Angststörung-Psychotherapie mehr zusagen sollte. In Studien hat sich die kognitive Verhaltenstherapie bei generalisierten Angststörungen aber als wirksamer herausgestellt.

Hinter der psychodynamischen Psychotherapie steht der Ansatz, dass es von bewussten und von unbewussten seelischen Vorgängen abhängt, wie du Situationen erlebst und dich darin verhältst. Deswegen kann es helfen, unbewusste Konflikte an die Oberfläche zu holen und zu lösen. Außerdem hilft dir dein*e Therapeut*in dabei, Defizite in deiner Entwicklung zu erkennen und unterstützt dich dabei, diese – zumindest teilweise – nachzuholen oder auszugleichen. Anders als bei der kognitiven Verhaltenstherapie ist hier also auch der Blick in die Vergangenheit wichtig, um den ungelösten Konflikten auf die Spur zu kommen. Das Verfahren wird unter anderem als Therapie bei Angststörungen und Depressionen angewandt.

Online-Therapie: Angststörung schneller in den Griff bekommen

In medizinischen Leitlinien wird zudem eine digitale Unterstützung explizit empfohlen. Eine Online-Therapie sollte bei Angststörungen auf Basis der kognitiven Verhaltenstherapie erfolgen, also konkrete Tipps liefern, die du in deinem Alltag umsetzen kannst. Wichtig ist dabei, dass du nicht ausschließlich einen Online-Kurs machst. Du kannst ihn entweder begleitend zu den Besuchen bei einem*einer Therapeut*in absolvieren oder als Überbrückung nutzen, falls du auf deinen Therapieplatz warten musst.

Der Online-Kurs bei Angststörungen, den Selfapy anbietet, wird von deiner Krankenkasse bezahlt, wenn ihn dein Arzt verschreibt. In zwölf Wochen erfährst du Hintergrundwissen über deine Ängste, bekommst Tipps für den Alltag und lernst Tools, die du in schwierigen Situationen anwenden kannst. Eine Online-Therapie ist also eine Anleitung zur Selbsthilfe bei Angststörungen.

Angststörung: Therapie-Dauer

Sicherlich fragst du dich bei einer Angststörung-Therapie wie lange du sie machen solltest. Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Das hängt unter anderem davon ab, wie lange du die generalisierte Angststörung schon hast und wie groß die Sorgen sind, die du dir machst. Im Durchschnitt kannst du bei einer kognitiven Verhaltenstherapie mit acht bis 28 Sitzungen rechnen. Unter Umständen dauert es aber auch deutlich länger. Für eine psychodynamische Psychotherapie werden in der Regel mehr Sitzungen benötigt als für eine KVT.

Zur Behandlung einer Angststörung: Medikamente

Eine medikamentöse Behandlung von Angststörungen ist möglich. Du kannst entweder nur Medikamente nehmen oder die Einnahme mit einer Therapie kombinieren.

Angststörung: Medikamente – ja oder nein?

Empfindungen wie unbegründete Ängste hängen auch damit zusammen, dass das Gleichgewicht verschiedener Botenstoffe im Gehirn durcheinandergeraten ist. Ziel der Medikamente gegen Angststörung ist es, dieses Gleichgewicht wiederherzustellen. Bei manchen Menschen können Nebenwirkungen auftreten, etwa Schlafstörungen oder weniger Lust auf Sex, aber es gibt verschiedene Medikamente, die bei einer generalisierten Angststörung helfen können. In Absprache mit deinem*r Arzt*Ärztin kannst du gegebenenfalls ein anderes Präparat ausprobieren.

Die medikamentöse Behandlung einer Angststörung ist vor allem dann sinnvoll, wenn du bereits eine kognitive Verhaltenstherapie machst oder beendet hast und sie nicht die erwünschten Ergebnisse erbracht hat. Oder wenn deine Ängste so groß sind, dass dein*e Arzt*Ärztin direkt empfiehlt, KVT und Angststörung-Medikamente zu kombinieren. Vielleicht ist deine Angst auch so groß, dass du es gar nicht schaffst, eine Therapie zu beginnen. In diesem Fall startest du die Angststörung-Behandlung mit Medikamenten und machst die Therapie, wenn du durch die Tabletten ruhiger geworden bist. Du kannst eine Angststörung aber auch ohne Antidepressiva behandeln.

Welche Medikamente bei Angststörung?

Bei einer generalisierten Angststörung werden normalerweise Antidepressiva verschrieben. Das hängt damit zusammen, dass an der Entstehung von Depressionen und Ängsten vermutlich die gleichen Botenstoffe beteiligt sind. Diese Medikamente empfehlen Mediziner bei einer generalisierten Angststörung:

  • An erster Stelle stehen die sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Escitalopram oder Paroxetin. Ihre Wirkung bei Ängsten ist gut untersucht. Wichtig ist, dass du sie nicht sofort absetzt, wenn deine Beschwerden besser geworden sind. Besprich die Dauer bitte mit deinem*deiner Arzt*Ärztin.
  •  Eine Alternative sind die selektiven Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) Duloxetin oder Venlafaxin. Es ist nicht klar, warum bei manchen Menschen SSRI besser wirken, während andere eher auf SNRI ansprechen.
  • Als weitere Angststörung-Medikamente kommen Pregabalin, Opripramol und Buspiron infrage. Sie werden aber nur eingenommen, wenn die anderen Medikamente nicht greifen, weil sie mehr Nebenwirkungen haben oder tendenziell schlechter helfen – das kann im Einzelfall aber anders sein. 

Andere Medikamente wie Benzodiazepine oder Cannabidiol (CBD) werden bei generalisierter Angststörung nicht empfohlen.

Generalisierte Angststörung: Medikamente wechseln

Auf Antidepressiva spricht jeder Mensch anders an. Das gilt sogar für verschiedene Präparate innerhalb der gleichen Wirkstoffgruppe. Wenn du den Eindruck hast, dass dein Medikament nicht hilft, kann dein*e Arzt*Ärztin dir daher eine Alternative verschreiben. Manchmal muss man mehrere Präparate ausprobieren, bis man das Richtige gefunden hat. Wichtig: Es dauert grundsätzlich einige Wochen, bis die Wirkung eintritt.

Machen Medikamente bei Angststörung abhängig?

Bei einer generalisierten Angststörung werden Antidepressiva verschrieben. Sie machen nicht abhängig, auch wenn du in Internetforen vielleicht etwas anderes liest. Trotzdem darfst du sie nicht von einem Tag auf den anderen absetzen. Denn sie beeinflussen ja das Gleichgewicht der Botenstoffe im Gehirn. Wenn du sie plötzlich weglässt, geraten diese Botenstoffe wieder durcheinander – und es geht dir nicht gut. Deswegen solltest du Medikamente bei Angststörungen immer langsam ausschleichen, in Absprache mit deinem*deiner Arzt*Ärztin.

Angststörung: Medikamente rezeptfrei besorgen?

Es gibt verschiedene pflanzliche Präparate, die eine beruhigende Wirkung haben. Dazu gehören vor allem Baldrian, Lavendel, Passionsblume und Kamille. Du erhältst sie, teilweise auch in kombinierten Zusammensetzungen, in der Apotheke. Ob sie bei einer generalisierten Angststörung helfen, ist wissenschaftlich nicht erwiesen. Du kannst trotzdem Medikamente bei Angststörung rezeptfrei ausprobieren, solltest das aber beispielsweise mit einer Therapie kombinieren. Sprich sicherheitshalber mit deinem*deiner Arzt*Ärztin darüber.

Wie kannst du eine Angststörung selbst behandeln?

Vielleicht möchtest du deine generalisierte Angststörung selbst behandeln. Das ist verständlich, du solltest aber verstehen, dass eine psychische Erkrankung kein Zeichen von Schwäche ist, sondern ein gesundheitliches Problem, das du besser mit einem*einer Arzt*Ärztin besprichst. Denn, wenn du zu lange mit der Behandlung wartest, werden deine Beschwerden wahrscheinlich größer und es dauert länger, bis du die Ängste in den Griff bekommst. Du kannst die Therapie aber um Mittel zur Selbstbehandlung ergänzen.

Angststörung selbst behandeln mit Entspannungsübungen

Verschiedene Entspannungstechniken können dir dabei helfen, schädliche Gedankenspiralen zu durchbrechen und mehr Ruhe zu gewinnen, etwa Progressive Muskelentspannung, Meditation, autogenes Training oder Yoga.

Austausch mit anderen Betroffenen als Selbsthilfe

Mediziner empfehlen zudem explizit, den Austausch über Selbsthilfegruppen – auch für Angehörige. Es kann für dich eine große Erleichterung sein, wenn du erlebst, dass andere Menschen mit denselben Problemen kämpfen wie du. Denn von Familie und Freunden fühlst du dich bei einer generalisierten Angststörung vermutlich nicht immer verstanden. Außerdem könnt ihr euch gegenseitig Tipps geben und unterstützen.

Ein Artikel von

Nora Blum Gründerin und CEO · Psychologin

Quellenangaben

  1. Heim, T. (2019, 1. Juni). Generalisierte Angststörung. Deximed Hausarztwissen online.https://deximed.de/home/klinische-themen/psychische-stoerungen/krankheiten/angststoerungen/generalisierte-angststoerung
  2. neurologen-und-psychiater-im-netz.org (o. D.). Angststörungen – Therapie beziehungsweise Behandlung.https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/angsterkrankungen/therapie/
  3. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (o. D.). Behandlungsmöglichkeiten bei generalisierter Angststörung. gesundheitsinformation.de.https://www.gesundheitsinformation.de/behandlungsmoeglichkeiten-bei-generalisierter-angststoerung.html
  4. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (o. D.). Generalisierte Angststörung. gesundheitsinformation.de.https://www.gesundheitsinformation.de/generalisierte-angststoerung.html
  5. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (o. D.). Kognitive Verhaltenstherapie. gesundheitsinformation.de.https://www.gesundheitsinformation.de/kognitive-verhaltenstherapie.html
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  7. Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (2021, April). S3-Leitlinie – Behandlung von Angststörungen. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/051-028l_S3_Behandlung-von-Angststoerungen_2021-06.pdf
  8. Van Dis, E. A. M. et al. (2020, März). Long-term Outcomes of Cognitive Behavioral Therapy for Anxiety-Related Disorders: A Systematic Review and Meta-analysis. JAMA Psychiatry.https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31758858/
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Bandelow, B., Boerner, R. J., Kasper, S., Linden, M., Wittchen, J.-U., Möller, H.-J. (2013). Generalisierte Angststörung – Diagnostik und Therapie. Deutsches Ärzteblatt.

https://www.aerzteblatt.de/archiv/137451

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