Zurück 25 May 2022 · 11 min lesezeit
von Hanna Eggebrecht

Innere Unruhe bezeichnet einen der Nervosität ähnlichen auf­gereg­ten Zu­stand. Er ist begleitet vom Gefühl ständiger An­spannung im Körper und/oder motorischer Un­ruhe. Betroffene leiden un­ter ei­nem Ge­fühl des Getrie­bens­eins und müssen sich ständig bewegen (Um­her­laufen, kein Sitzen­blei­ben mög­lich). Auch Grübeln zählt dazu.

Um innere Unruhe zu bekämpfen könnte dir ein Online- Kurs von Selfapy helfen. Sie sind kostenfrei auf Rezept verfügbar. Finde hier heraus, ob das Angebot von Selfapy zu dir passt.

Innere Unruhe: Symptome

Wer starke Unruhe nach dem Aufwachen oder vor dem Einschlafen verspürt, der ist meist von Schlafproblemen geplagt. Weitere Symptome von innerer Unruhe sind

  • Unfähigkeit, sich zu entspannen
  • Ruhelosigkeit
  • starkes Gefühl von Nervosität (ständig oder nur manchmal) 
  • aus und ab gehen/ nicht still sitzen können
  • mit den Fingern knacken, sich kratzen, an den Nägeln kauen
  • seelische Anspannung
  • körperliche Symptome: Schweißausbrüche, Herzklopfen, Zittern, Schwindel, Benommenheit, Schwächegefühle

Wenn innere Unruhe anders als Nervosität eher als Angst empfunden wird, kann sich dies zusätzlich in 

  • Atembeschwerden
  • Beklemmungsgefühlen
  • Hitzewallungen oder 
  • Übelkeit äußern.

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Wie fühlt sich innere Unruhe an?

Innere Unruhe tritt bei einigen Menschen immer nur in einer bestimmten Situation auf, andere sind permanent von Nervosität und Anspannung geplagt. Häufige Gefühle sind 

  • Gereiztheit
  • unausgeschlafen (Schlafprobleme)
  • ungeduldig sein
  • unaufmerksam sein (sich nicht konzentrieren können)
  • Schweißausbrüche 
  • Herzklopfen, Zittern, Schwindel.

Innere Unruhe- Was tun?

Um innere Unruhe bekämpfen zu können, helfen meist einfache Tricks, die man zuhause anwenden kann. Dazu zählen:

  • Meditation
  • Yoga
  • Tee trinken und Wellness
  • Tagebuch schreiben.

Lässt die Unruhe dann noch nicht nach, stellen Betroffene sich langfristig die Frage “Was tun gegen innere Unruhe?” und gehen zum:r Ärzt:in. Bei besonders leidvollen Zuständen ist das der richtige Weg.

Wie bekämpfe ich innere Unruhe?

  • Entspannungstechniken erlernen und regelmäßig anwenden

Zu bewährten Entspannungstechniken, die auch gegen innere Unruhe helfen können, zählen zum Beispiel autogenes Training, Meditation, Yoga oder die progressive Muskelrelaxation nach Jacobson. Einige dieser Techniken sind schon per App, als geführtes Video oder in einem Kurs erlernbar. 

  • Beruhigungstees trinken

Zum Beispiel aus Baldrian, Passionsblume, Johanniskraut oder Melisse. Mehr zu Johanniskraut und Melisse liest du unten. 

  • Medikamente

Hierzu zählen sowohl schulmedizinische Präparate, wie Schlaf- und Beruhigungsmittel, die dir dein:e Ärzt:in verschreiben kann aber auch pflanzliche Hilfsmittel. Diese sind meist frei zugänglich in der Apotheke oder Drogerie. Am häufigsten verbreitet sind Tropfen oder Dragees aus Baldrian, Hopfen, Passionsblume und Melisse.

  • Regelmäßig Wellness machen

Wer routinemäßig an innerer Unruhe leidet, der kann zuhause ein warmes Vollbad nehmen. Badezusätze aus Lavendel oder Heublumen können zusätzlich beruhigend wirken. Das Wasser sollte nicht wärmer als 38 Grad sein. Nach zehn bis höchstens 20 Minuten baden solltest du dich für eine Stunde zugedeckt im Bett ausruhen oder du gehst vor dem Schlafen baden. – Wer unter Kreislaufproblemen leidet, sollte jedoch lieber nicht zu heiß baden. Auch Saunabesuche, Kneippen oder Massagetermine können dem Körper und gleichzeitig auch dem Geist aus der Nervosität helfen. 

  • Sport

Wer nicht so gerne badet oder Wellness macht, kann Sport treiben. Sport hilft erwiesenermaßen gegen Nervosität und Unruhe. Als Wundermittel gegen Stress kann man Joggen gehen, Schwimmen, Radfahren oder einfach an der frischen Luft eine Runde spazieren gehen. 

  • Ablenkung

Manchen Menschen hilft es, “den Kopf abzulenken”, wenn sie zu Grübeleien und Gedankenschleifen neigen. Indem sie Musik oder Podcasts hören, konzentriert sich das Gehirn auf etwas anderes als die Unruhe und beschäftigt sich sozusagen vorübergehend damit. Das kann man auch während des Sports machen. Im Podcast “So bin ich eben!” von und mit Stefanie Stahl geht es in Folge 56 um das Thema “Zur Ruhe kommen und abschalten”: Was hilft, um innere Unruhe, Nervosität und Anspannung loszuwerden, erklären zwei Psychologen mit hilfreichen Tipps. 

  • Tagebuch schreiben

Der Klassiker unter den Soforthilfe- Tipps ist das Tagebuch schreiben (auch “Journaling” genannt). Wer nicht weiß, was aufgeschrieben werden kann: das, was dich gerade gedanklich beschäftigt. 

  • To-Do-Listen

Ebenfalls ein Klassiker für diejenigen, die viel vorhaben, gestresst oder nervös vor einer Prüfung sind: die To-Do-Liste. Sie sollte nicht zu lang werden, da das den gegenteiligen Effekt haben könnte aber das, was den Kopf nicht verlassen kann und innere Unruhe auslöst in 5 knappen Punkten aufzuschreiben, kann Wunder wirken. 

  • Vagusnerv- Stimulation

Dieser Tipp stammt direkt aus der Forschung: Knurren oder Summen kann den Vagusnerv stimulieren und so innerer Unruhe entgegenwirken. Das kann sogar bei der Traumabewältigung helfen. Die amerikanische Psychologin Cathy Malchiodi fand heraus, dass der Vagusnerv als wichtiger Strang des parasympathischen Nervensystems das Gehirn mit unter anderem Herz und Lunge sowie Magen und Darm verbindet und das Knurren somit entspannend wirken kann. Der Unruhe ist somit vorgebeugt!

Welche Medikamente helfen bei innerer Unruhe und Nervosität?

Bei innerer Unruhe und Nervosität werden dir Ärzt:innen hauptsächlich leichte Beruhigungsmittel verschreiben, sofern die Symptomatik sehr belastend ist. Es gibt eine recht große Palette von Medikamenten, die sedierend, angstlösend, entspannend oder “alles zusammen” wirken. Allerdings machen Beruhigungsmittel meistens abhängig, sodass sie nur verschrieben werden, wenn eine eindeutige Diagnose oder schwere Beschwerden vorliegen. Mit pflanzlichen Mitteln kann man sich selbst helfen, muss jedoch auch hier Nebenwirkungen und die Ko-Wirkung mit anderen Medikamenten beachten. Ein Gespräch mit dem:der Ärzt:in kann hierbei nicht schaden. 

Innere Unruhe: Ursachen

Plötzlich nervös ohne Grund zu sein und sich angespannt zu fühlen kann viele Ursachen haben. Darunter sind:

  • hoher Konsum von Kaffee, Nikotin oder Alkohol
  • Hypoglykämie (Unterzuckerung) löst Heißhunger, Schweißausbrüche und Zittern aus aber auch innere Unruhe
  • Hypotonie (niedriger Blutdruck
  • Kreislaufstörungen 
  • Vegetative Dystonie (unspezifische Beschwerden, denen keine organischen Ursachen zugrunde liegen), z.B.: Schlafstörungen, Erschöpfung, Herzschmerzen, Schwindel
  • Stress
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion
  • Lungenembolie (akute Atemnot, Angst, innere Unruhe)
  • Wechseljahre/ Menopause (die Hormonveränderungen können Unruhe und Nervosität auslösen)
  • Herzneurose (funktionelle Herzbeschwerden) 
  • Depressionen
  • Persönlichkeitsstörungen
  • Eine schizophrene Ersterkrankung kündigt sich häufig durch innere Unruhe, Anspannung, Schlaflosigkeit, Konzentrationsschwäche, Niedergeschlagenheit sowie Geräusch-, Licht- und Lärmempfindlichkeit an
  • Drogenkonsum 
  • Medikamente (Antidepressiva, Grippe- und Asthmamittel, Schlafmittel)

Welche Krankheiten verursachen innere Unruhe?

  • Affekti­ve Störun­gen, z.B. bei Manie
  • Störun­gen von Antrieb und Psycho­motorik, z.B. bei Psychosen, Hypert­hyreose
  • Ein­nahme oder Ent­zug von Substan­zen wie Koffe­in, Ni­ko­tin, Drogen (z.B. Ko­kain) und an­deren Auf­putsch­mit­teln
  • Emotiona­le Zu­stän­de wie Angst, Furcht, Auf­regung, Er­wartung, Un­sicherheit (auch bei freu­digen An­läs­sen)
  • Nebenwirkungen von Medikamen­ten, z.B. Neuro­leptika (Akathisie)

Innere Unruhe ist eine Begleiterscheinung von diversen körperlichen und psychischen Störungen. Auch als Nebenwirkung oder Indikation von bzw. für einige Medikamente kann innere Unruhe zählen. Nachfolgend sind einige Beispiele erklärt.

  • Alkoholabhängigkeit

Innere Unruhe, depressive Verstimmung, Angstzustände und Schlaflosigkeit zählen zu den psychischen Symptomen und Begleiterscheinungen der Alkoholabhängigkeit. 

  • Depression

Typische Symptome der Depression sind Grübeln, innere Unruhe und sogenannte “Anhedonie” (Verlust von Freude, Interesse). Mach hier den wissenschaftlich fundierten Selbsttest Depression und finde heraus, ob du Anzeichen für eine Depression zeigst. 

  • Hyperaktivität/ ADHS

Von der ge­sellschaft­lichen Norm ab­weichende, ge­steigerte motorische oder in­ne­re Un­ruhe. Bei Kindern steht die motorische Un­ruhe im Vor­der­grund (Zappeln, Stören). Bei Er­wachse­nen ist die psychische Komponente oft stär­ker aus­ge­prägt (Getrie­ben-Sein, Nicht-Zuhören, schnel­les Auto­fahren). Hyperaktivität kommt u. a. bei ei­ner Hypert­hyreose vor.

  • Burnout- Syndrom

Betroffene des Burnout- Syndroms zeigen eine depressi­ve Stimmungs­lage, In­ter­es­sen­verlust, sozialen Rück­zug und Er­schöp­fung, aber auch Un­ruhe, Schlafstörun­gen, Angst und Pa­nikatta­cken so­wie Suizidalität. Das Burnout- Syndrom ist eine affekti­ve Störung mit vielschichtiger Symptomatik als Re­ak­ti­on auf chronischen Stress und Ü­ber­lastung besonders am Ar­beits­platz. Die Behandlung er­folgt psychotherapeutisch, eventuell auch zusammen mit Anti­depressiva.

  • Cannabisabhängigkeit

Innere Unruhe, Nervosität, depressive Verstimmung, Angstzustände, Aggressivität und Schlafstörungen sind psychische Symptome einer Cannabisabhängigkeit. Sie ist eine häu­fi­ge Substanz­störung. Die Cannabisabhängigkeit entwickelt sich schleichend, also sehr lang­sam durch den lang anhaltenden und häufigen Gebrauch von Cannabinoiden. 

  • Lorazepam

Dieses Medikament ist ein schnell wirksames Benzo­diazepin, das zur kurz­fris­ti­gen Behandlung situati­ver Ängs­te ein­gesetzt wird (zum Beispiel bei Phobien). Ist jemand von innerer Unruhe, Anspannungszuständen oder Erregung betroffen, kann zu Lorazepam gegriffen werden. Lo­razepam wirkt sedie­rend, entspannend und muskel­relaxie­rend. We­gen des hohen Abhängigkeitspotenzi­als ist Lo­razepam nur zum vor­ü­b­er­gehen­den Gebrauch ge­eig­net.

  • Melisse, Johanniskraut

Diese pflanzlichen Mittel (auch Phytopharmaka) sind als “Hausmittel” frei erhältlich und können entspannend bei Nervosität oder innerer Unruhe wirken. Meist sind sie als Dragees, Öl, Badezusatz oder Tees und Salben erhältlich. Achtung: Auch pflanzliche Mittel sind nicht ungefährlich und können Nebenwirkungen haben (auch wenn sie frei erhältlich sind!), vor allem wenn zusätzlich andere Medikamente eingenommen werden. Am besten ist es, die Einnahme mit dem:der Hausärzt:in abzusprechen. 

  • Amitriptylinoxid

Nebenwirkungen sind innere Unruhe, Schwitzen, Mundtrockenheit oder Übelkeit. Das Medikament ist auch bekannt als “Amioxid-Neurax”, “Equilibrin” oder “Amioxid”. Ami­triptylinoxid wird als Antidepressivum hauptsächlich bei ängst­lich-agitier­ten Depressionen ein­gesetzt. 

Innere Unruhe bei Depression und Angst

Vor allem für Angsterkrankungen und Phobien zählen innere Unruhe und Nervosität zum typischen Symptomcluster. Mach hier den wissenschaftlich fundierten Test von Selfapy und finde heraus, ob du Anzeichen für eine GAS (generalisierte Angststörung) zeigst. 

Wie bereits erwähnt kann innere Unruhe, sofern sie häufig und den Alltag einschränkend auftritt, ein typisches Symptom für die Depression sein. Mach hier den wissenschaftlich fundierten Selbsttest Depression und finde heraus, ob du Anzeichen für eine Depression zeigst. 

Innere Unruhe- Wann zum Arzt gehen?

Selfapy bietet Online- Kurse bei u.a. Angst und Panik oder auch Depression an. Diese Kurse kannst du dir kostenfrei auf Rezept verschreiben lassen (auch online) und bequem per App Übungen gegen innere Unruhe erlernen. Vereinbare hier ein Infogespräch mit einer:m unserer Psycholog:innen und lass dir Infomaterial zuschicken.

Wenn Nervosität, innere Unruhe und Anspannung den Alltag bestimmen und nicht mehr aufhören oder das Leben einschränken, sollte ein Arzt konsultiert werden. Das gilt auch wenn Selbsthilfe wie Tee, Yoga oder Entspannungsübungen nicht wirken wollen. Wenn diese Punkte auf dich zutreffen, könnte dir ein Arztbesuch helfen: 

  • Innere Unruhe tritt sehr häufig und langanhaltend auf
  • Du stellst Symptome wie zielloses Auf- und Abgehen, unbewusste Handlungen, Wutausbrüche oder selbstverletzende Verhaltensweisen bei dir fest
  • Du leidest unter Schlafmangel oder Schlafproblemen
  • Innere Unruhe schränkt Deine Lebensqualität ein (Arbeit, Beziehungen und Freizeit sind belastet) 
  • Andere Symptome kommen dazu: eingeschränktes Erinnerungsvermögen, Halluzinationen, extreme Aufgeregtheit wechselt sich mit extremer Niedergeschlagenheit ab

Ein:e Ärzt:in kann dir mit Medikamenten, einer Überweisung zum:r Psychotherapeut:in oder weiteren Tipps helfen. Zudem kann abgeklärt werden, ob hinter der inneren Unruhe etwas Ernstes steckt oder du sie selbst in den Griff bekommen kannst. 

Blick in die Vergangenheit

Im 19. Jahrhundert kam der Begriff “Neurasthenie” auf. Er bedeutete so viel wie reizbare Schwäche, Überempfindlichkeit und Erregbarkeit. Begleitsymptome diese Syndroms waren auch Erregbarkeit und Unruhe. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte die Neurasthenie zu den Modekrankheiten der (männlichen) Aristokratie. Das bedeutet so viel, dass die Krankheit zwar gesellschaftlich anerkannt aber keine klinische Relevanz darstellte. Der “Erfinder” oder Entdecker von Neurasthenie, der amerikanische Neurologe George Miller Beard, verstand Krankheit auch als gesellschaftliches Phänomen, also dass Symptome auch sozialisiert sind.

Heute ist Neurasthenie zwar noch im ICD-10 zu finden, aber aus dem DSM-5 wurde sie bereits als Diagnose entfernt. Man könnte behaupten, dass sie in unserer Zeit mit den Symptomen der Depression ersetzt wurde. Sigmund Freud (1856-1939) sah die Neurasthenie vergleichbar mit Angstneurose und Hypochondrie an. Als Ursache dafür verstand er die Umleitung bzw. fehlgeleitete seelische Energie (Libido). Später gestand Freud den Neurosen eine innerpsychische Dynamik ein und sah sie unter anderem als Ergebnis einer gestörten Ich-Struktur beziehungsweise Selbstorganisation an.

Blick in die Zukunft

Zum Weiterlesen zu diesem Thema bietet sich die Ausgabe 3 aus dem Jahr 2020 des Magazins “Psychologie Heute” an. Unter dem Titelthema “Ruhe im Kopf” werden wissenschaftlich fundierte, spannende und neue Erkenntnisse zum Thema in vielen Artikeln beschrieben. 

Das Titelthema behandelt Sorgen und Grübeln sehr ausführlich mit Tipps und Erklärungen: “Sich Sorgen zu machen ist, wie in einem Schaukelstuhl zu sitzen. Es beschäftigt einen, bringt einen aber nirgendwo hin. Dieses Bonmot drückt aus, was auch aktuelle Studien zeigen: Grübeln löst keine Probleme, verschiebt aber die Stimmung in Richtung Niedergeschlagenheit. Unser Geist ist von Haus aus aktiv und will gefordert sein. Stress und volle Terminkalender verstärken die Unruhe und können dazu führen, dass sich unsere Gedanken nur noch im Kreis drehen."

Weitere Themen aus dieser Ausgabe sind: “Kampf ums Erbe”, “Kann jeder kreativ sein?” und “Nicht mehr schwarzsehen”. Über die Website steht diese Ausgabe als PDF oder E-Book zum Download bereit oder man lässt sich das Magazin per Post zuschicken. Mehr dazu hier.

Ein Artikel von

Hanna Eggebrecht Redakteurin · B. Sc. Psychologie

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