Zurück 19 Dec 2021 · 9 min lesezeit
von Katrin Bermbach

Die Folgen von Magersucht sind vielfältig. Durch das Untergewicht und die Mangelernährung leiden Körper und Psyche. Einige Folgen der Magersucht sind reversibel, andere nicht. Welche Folgen Magersucht für deinen Körper und deine Psyche hat, erfährst du hier.

Magersucht (Anorexia Nervosa) ist eine schwerwiegende Krankheit. Wer magersüchtig ist, hungert sich auf ein gefährlich niedriges Körpergewicht herunter. Die Folgen einer Magersucht machen sich körperlich und seelisch bemerkbar. Der Körper arbeitet nur noch auf Sparflamme, um das bisschen Energie, das ihm noch bleibt, zu halten. Die körperlichen Anzeichen von Magersucht zeigen sich schnell. Doch Magersucht hat auch psychische Folgen.

Magersucht: Anzeichen, Schäden und Folgen

Du fragst dich, ob du magersüchtig bist? Anzeichen für Anorexie sind:

  • extreme Gewichtsabnahme innerhalb kurzer Zeit 
  • Gewichtsverlust ist selbst herbeigeführt durch:
  • streng kontrollierte und eingeschränkte Nahrungsaufnahme
  • Vermeidung hochkalorischer Speisen
  • übertriebene körperliche Aktivität
  • selbstinduziertes Erbrechen oder die Einnahme von Abführmitteln
  • Weigerung, das Minimum des für Alter und Größe normalen Körpergewichts zu halten
  • extreme Angst vor Gewichtszunahme und dem Dicksein
  • eine gestörte Körperwahrnehmung hinsichtlich Gewicht, Größe und Form (Körperschemastörung)
  • Die Gedanken kreisen ständig um Essen, Nahrung und Figur

Experten unterscheidet zwei Typen von Anorexia nervosa:

1
  • Restriktiver Typ: Betroffene versuchen allein durch Hunger und strikte Kontrolle über ihr Essverhalten, das Gewicht zu reduzieren.
2 - Aktiver Typ: Wer zum aktiven Typ (auch "Binge-Eating/Purging"-Typ) gehört, hat regelmäßig Essanfälle und setzt entweder Abführmittel, Entwässerungsmittel oder Appetitzügler zur Gewichtsreduktion ein oder übergibt sich nach dem Essen (bulimischer Typ).

Die Schäden und Folgen von Magersucht für deinen Körper und deine Psyche sind immens: Dein Stoffwechsel verlangsamt sich, es kommt zu Nährstoffmangel und Elektrolytstörungen mit gravierenden Folgen für nahezu alle Organe. Magersucht wirkt sich auf Wachstum, Fruchtbarkeit und Knochen aus. Und auch dein Gehirn und die Psyche sind betroffen.

Magersucht: Symptome und Folgen

Das auffallendste Symptom bei Magersucht ist das extrem niedrige Körpergewicht, verbunden mit einer gestörten Körperwahrnehmung. Magersüchtige halten sich für dick, auch wenn sie schon an einem extremen Untergewicht leiden. Sie beschäftigen sich sehr ausgiebig mit Nahrung, kochen und backen gerne für Familienmitglieder, essen selbst aber nichts. Extremer Perfektionismus, viel Bewegung und die Weigerung, die Essstörung als krankhaft anzusehen, sind weitere Symptome der Magersucht.

Die Folgen von Magersucht zeigen sich körperlich und psychisch. Das starke Untergewicht wirkt sich auf den gesamten Organismus aus und kann im Extremfall sogar zum Tode führen. Psychische Folgen können Depression, Angst- und Zwangsstörungen sein.

Magersucht: Gesundheitliche Folgen

Du fragst dich: „Was sind die Folgen von Magersucht?“ Du denkst vielleicht: „Wer dünn ist, lebt gesünder.“ Doch das stimmt nicht. Gesundheitliche Folgen der Magersucht sind vielfältig und gefährlich für dich und deinen Körper.

Körperliche Folgen Magersucht

Untergewicht hat Folgen für deinen Körper. Je länger eine Magersucht besteht, desto schwerwiegender sind diese. Das sind die körperlichen Folgen von Magersucht:

Herz-Kreislaufstörungen

Durch die Unterernährung sowie durch den übermäßigen Gebrauch von Abführ- und Entwässerungsmitteln und häufiges Erbrechen kommt es zu einem Mangel an wichtigen Nährstoffen und einem Elektrolytungleichgewicht. Besonders gravierend ist der Kaliummangel: Es kommt zu Muskelkrämpfen, Muskelschwäche, Lähmungserscheinungen und Störungen des Herz-Kreislauf-Systems bis hin zu lebensgefährlichen Herzrhythmusstörungen.

Blutarmut

Durch die Unterernährung produziert das Knochenmark nicht mehr genügend rote Blutkörperchen. Es kommt zu Blutarmut (Anämie). Die Anzeichen sind: 

  • Müdigkeit
  • Konzentrationsschwäche
  • Blässe
  • Schwindel
  • Kurzatmigkeit und Herzrasen. 

Niedriger Blutdruck und niedrige Körpertemperatur

Da sich der Stoffwechsel bei Magersucht verlangsamt, sinkt der Blutdruck und es kommt zu Durchblutungsstörungen. Der Organismus kann keine konstante Körpertemperatur mehr aufrechterhalten. Daher haben Magersüchtige ständig Untertemperatur und frieren schnell.

Infektanfälligkeit

Durch starke Unterernährung ist das Immunsystem geschwächt und die Infektanfälligkeit steigt. Da der Organismus von Magersüchtigen eh schon sehr geschwächt ist, können schon kleine Infekte einen schweren Verlauf nehmen.

Wassereinlagerungen

Durch einen Eiweißmangel im Blut kommt es zu Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), vor allem im Gesicht, an Armen und Beinen, aber auch der Herzbeutel kann betroffen sein.

Magen-Darm-Störungen

Auch das Verdauungssystem zeigt Magersucht-Folgen. Magen und Darm arbeiten nicht mehr richtig. Die Magenentleerung ist verzögert. Daher kann es schon bei der Aufnahme von kleinsten Mengen Essen zu einem Völlegefühl und Bauchschmerzen kommen. Durch die verminderte Darmtätigkeit kommt es zu Verstopfung. Je mehr Abführmittel eingesetzt werden, desto träger wird dein Darm.

Hautveränderungen

Bei Magersüchtigen zeigt sich durch die Mangelernährung eine trockene, juckende und schuppige Haut. Die Haare fallen aus. Bei starkem Untergewicht entsteht eine flaumartige Behaarung vor allem im Gesicht und den Extremitäten, um den Körper vor Kälte zu schützen – die sogenannte Lanugo-Behaarung.

Fruchtbarkeitsstörungen

Es gibt kaum ein Hormon, das sich bei Unterernährung nicht verändert. Am deutlichsten zeigt sich die Hormonveränderung bei Frauen und Mädchen durch das Ausbleiben der Regelblutung (Amenorrhoe). Im akuten Stadium der Magersucht werden Sexualhormone wie Östrogene und Gestagene kaum noch ausgeschüttet, die Hormontätigkeit ist vergleichbar mit der eines Kindes. Steigt das Gewicht wieder auf Normalmaß, normalisieren sich auch die Hormonwerte wieder, die Regelblutung setzt wieder ein.

Osteoporose

Bei Magersüchtigen ist der Knochenstoffwechsel gestört. Die Knochen werden porös und brüchig. Dafür verantwortlich sind unter anderem ein verminderter Östrogenspiegel, Kalziummangel und ein hoher Cortisolspiegel (ein Stresshormon). Östrogene unterstützen die Einlagerung von Kalzium in die Knochenmatrix. Vor allem im Kindes- und Jugendalter ist dieser Vorgang wichtig, um ein starkes Skelett aufzubauen. Ist der Östrogenspiegel durch die Magersucht in dieser Zeit reduziert, hat das eine geringere Knochendichte zur Folge. Die Veränderung der Knochendichte ist nicht mehr rückgängig zu machen, auch wenn das Gewicht sich wieder normalisiert.

Wachstumsstörungen

Bei einem frühen Beginn der Magersucht führen die hormonellen Veränderungen zu einer Verzögerung der Pubertät und der körperlichen Entwicklung. Auch das Wachstum verlangsamt sich. Bei Mädchen kann sich der Beginn der Menstruation verzögern oder komplett ausbleiben.

Folgen von Bulimie und Magersucht

Magersüchtige, die immer wieder zu Essanfällen mit anschließendem Erbrechen neigen, werden dem bulimischen Typ zugeordnet. Beim Erbrechen gelangt Magensäure in Speiseröhre, Rachen und Mundraum. Dort führt sie zu Verätzungen der Schleimhaut. Zudem greift die Magensäure den Zahnschmelz an. Daher haben Bulimiker*innen häufig Karies. Im Extremfall müssen sogar Zähne gezogen werden. Eine weitere sichtbare Folge von Bulimie und Magersucht sind die geschwollenen Speicheldrüsen im Gesicht. Diese Schwellung kann so ausgeprägt sein, dass Betroffene aussehen, als hätten sie „Mumps“ oder „Hamsterbacken“. Und natürlich hat das vermehrte Erbrechen Auswirkungen auf den Elektrolythaushalt. Der Körper verliert viel Kalium, Kalzium, Natrium und andere wichtige Mineralstoffe. Die Folgen sind unter anderem: 

  • Müdigkeit
  • Schwäche
  • Muskelschwäche (auch im Darm und am Herzmuskel)
  • Muskelkrämpfe
  • Kopfschmerzen
  • Untertemperatur
  • Einschränkungen der Nierenfunktion
  • Lähmung
  • unregelmäßiger Puls
  • Herzstillstand. 

Magersucht und Schwangerschaft

Eine Essstörung in der Schwangerschaft wird auch als „Pregorexia“ bezeichnet. Eine Zusammensetzung aus dem englischen Wort „Pregnancy“ für Schwangerschaft und „Anorexia“ (Appetitlosigkeit). Magersucht in der Schwangerschaft hat Folgen für das Kind. Denn verzichtet die Mutter auf wichtige Nährstoffe während der Schwangerschaft, erhält auch das Ungeborenen diese Nährstoffe nicht. Die Folge: starkes Untergewicht beim Baby. Die Unterernährung kann mittel- oder langfristig zu Entwicklungsverzögerungen, Behinderungen oder Anfälligkeit für weitere Erkrankungen führen. Auch eine erhöhte Sterberate im ersten Lebensjahr sowie Früh- und Fehlgeburten werden mit Magersucht in der Schwangerschaft in Verbindung gebracht.

Die essgestörte Mutter wird in der Schwangerschaft noch weiter geschwächt, da der Körper versucht, so viele Nährstoffe wie möglich dem Ungeborenen zuzuführen. Poröse Knochen können bei der Geburt zu einem Beckenbruch führen, und das Stillen ist problematisch, da der unterernährte Körper kaum Muttermilch bilden kann.

Wenn du schwanger bist und unter Magersucht leidest, suche das offene Gespräch mit deine*r Ärzt*in. Eine Psychotherapie und Selbsthilfegruppen unterstützen dich, damit du und dein Kind Schwangerschaft und Geburt gut überstehen.

Hilfe finden

Selbsthilfegruppen und weitere Unterstützung findest du hier:

www.bzga-essstoerungen.de
www.cinderella-beratung.de
www.anad.de
www.magersucht.de

Magersucht-Folgen: Gehirn

Durch den Hungerzustand wird auch dein Gehirn in Mitleidenschaft gezogen. Vielleicht hast du schon gemerkt, dass du dich nicht mehr so gut konzentrieren kannst. Die kognitive Leistungsfähigkeit nimmt ab und der Intelligenzquotient liegt um etwa zehn Punkte niedriger als bei Normalgewichtigen. Doch nicht nur das. Bei Magersucht schrumpft auch dein Gehirn. Mediziner sprechen von Hirnatrophie. Davon ist vor allem die graue Substanz in der Hirnrinde betroffen. Die gute Nachricht: Sobald sich dein Gewicht wieder normalisiert, nimmt auch das Hirnvolumen wieder zu. Dennoch können Spätfolgen bleiben.

Magersuch: Folgen der Psyche

Hat die Anorexia nervosa psychische Folgen? Wissenschaftler sagen: ja. Vor allem, wenn die Magersucht in Kindheit und Jugend auftritt, hat das Einfluss auf bestimmte Hirnareale. Hippocampus und die Amygdala entwickeln sich nicht weiter. Das kann mit dafür verantwortlich sein, dass sich später im Leben Depressionen oder Angststörungen entwickeln.

Doch auch schon während der Krankheit leidet mehr als die Hälfte aller Magersüchtigen unter Hoffnungslosigkeit, Ängsten, Depression, Panikattacken und unter ihrem zwanghaften, ritualisierten (Nicht-)Essverhalten. Durch das extreme Untergewicht stellt sich eine Art Betäubungszustand ein. Die Gefühle verflachen, Magersüchtige können ihre eigenen Bedürfnisse nicht mehr wahrnehmen. Mit einer Gewichtszunahme sollten sich diese seelischen Zustände bessern. Wenn nicht, oder wenn die psychischen Probleme schon vor der Magersucht da waren, liegt höchstwahrscheinlich eine eigenständige psychische Erkrankung vor, etwa eine Angststörung, Depression oder Zwangsstörung.

Magersucht und Depression

Eine Depression ist die häufigste Begleiterkrankung bei Magersucht. Stärker noch als Angst- und Zwangssymptome sind die depressiven Verstimmungen vom Gewicht abhängig. Je niedriger das Gewicht, desto stärker ausgeprägt die Depression. Der Einsatz von Antidepressiva ist erst sinnvoll, wenn sich das Gewicht wieder gebessert hat, denn die Mittel scheinen bei extremem Untergewicht nicht gut zu wirken. Dafür ist das Risiko von Nebenwirkungen erhöht.

Magersucht: soziale Folgen

Eine Essstörung macht einsam. Gibt es anfangs noch Bewunderung für die schlanke Figur, wendet sich die Sicht der Mitmenschen, je mehr der oder die Magersüchtige abnimmt. Magersüchtige fühlen sich von allen unverstanden und reagieren mit sozialem Rückzug. Bald leben sie in ihrer eigenen kleinen Welt, in der sich alles nur noch um Essen, Hunger und Figur dreht.

Hilfe bei Suizidgedanken

Hast du den Wunsch, dich umzubringen oder denkst du an Selbsttötung, dann wende dich bitte umgehend an dein*e Hausärzt*in, ein*e Psycholog*in, die nächste psychiatrische Klinik oder eine*n Notärzt*in unter der Telefonnummer 112.
Du erreichst die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei unter:
0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.
www.telefonseelsorge.de
Kinder
  • und Jugendtelefon:
0800-111 0 333 (kostenfrei, Mo-Sa: 14-20 Uhr)
www.nummergegenkummer.de

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Ein Artikel von

Katrin Bermbach Gründerin und COO · Psychologin

Quellenangaben

  1. Arbeitsgemeinschaft Ess-Störungen AES. (o. D.) Magersucht oder Anorexie (Anorexia nervosa). https://www.aes.ch/anorexie
  2. Bundesfachverband Essstörungen (BFE) (o. D.) Anorexia nervosa. https://www.bundesfachverbandessstoerungen.de/essstoerungen/magersucht-anorexia-nervosa.php
  3. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) (Hrsg.) (o. D.). Essstörungen. Arbeit mit Selbsthilfegruppen. Ausgabe 4.15.6.04, 1. Überarbeitete Fassung.
  4. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) (Hrsg.) (2000, Oktober). Essstörungen. Leitfaden für Eltern, Angehörige, Partner, Freunde, Lehrer und Kollegen. Ausgabe 4.30.05.04, 1. Überarbeitete Auflage.
  5. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) (Hrsg.) (2004, Juli). Essstörungen … was ist das? Ausgabe 1.150.7.04, 1.
  6. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Magersucht.
    https://www.bzga-essstoerungen.de/was-sind-essstoerungen/arten/magersucht/?L=0
  7. dasgehirn.info (o. D.). Wenn Magersucht das Hirn auszehrt. https://www.dasgehirn.info/krankheiten/sucht/wenn-magersucht-das-hirn-auszehrt
  8. Deutsches Ernährungsberatungs- & informationsnetz (o. D.). Essstörung. Anorexia nervosa. https://www.ernaehrung.de/tipps/essstoerungen/essstoerungen11.php
  9. Ehrlich, S. (2010). Habilitationsschrift: Neurobiologie der Anorexia Nervosa. Med. Fakultät Charité – Universitätsmedizin Berlin. https://refubium.fu-berlin.de/bitstream/handle/fub188/5589/ehrlich_habi_draft_0116a10_20110502.pdf?sequence=1&isAllowed=y
  10. Essstörungen Aargau (2021). ICD-10 und DSM-V.
    https://essstörungen-aargau.ch/de/Therapeutische-Fachpersonen/Diagnostik/DSM-IV-und-ICD-10
  11. Essstörungen Aargau (2021). Magersucht (Anorexie). https://essstörungen-aargau.ch/de/Therapeutische-Fachpersonen/FAQ/Magersucht-Anorexie
  12. Fichter, M. M. & Hofmann, U. (o. D.). Körperliche Folgen und Risiken bei Essstörungen.
    https://cinderella-beratung.de/images/pdf/koerperliche_folgen.pdf
  13. Goris, E. (2001, Oktober). Und die Seele wird nie satt … Ein Ratgeber zur Überwindung von Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Heyne
  14. Hellerhoff et al. (2021). Differential longitudinal changes of neuronal and glial damage markers in anorexia nervosa after partial weight restoration. Translational Psychiatry (Publ. 9. Feb. 2021)11:86 https://doi.org/10.1038/s41398-021-01209-w
  15. Herpertz, S., de Zwaan, M., Zipfel, S. (2008). Handbuch Essstörungen und Adipositas. Springer
  16. Deutschen Institut für Medizinische Dokumentation und Information (o. D.). F50.- Essstörungen. https://www.icd-code.de/icd/code/F50.0-.html
  17. Navigator Medizin (2021, 20. August). Verursacht Magersucht Magen-Darm-Beschwerden?
    https://www.navigator-medizin.de/krankheiten/essstoerungen/magersucht/magen-darm-probleme.html
  18. Navigator Medizin (2021, 5. Juli). Warum leiden Magersüchtige häufig unter Verstopfung?
    https://www.navigator-medizin.de/krankheiten/essstoerungen/magersucht/warum-verstopfung.html
  19. Navigator Medizin (2021, 6. Juli). Welche Spätfolgen gibt es nach überstandener Magersucht & Bulimie? https://www.navigator-medizin.de/krankheiten/essstoerungen/magersucht/spaetfolgen.html
  20. Netzwerk Essstörungen (o. D.). Diagnosekriterien DSM V. Diagnostische Kriterien für Essstörungen. https://www.netzwerk-essstoerungen.at/diagnosekriterien-dsm-iv/
  21. Nolte, A. (2013). Essstörungen. Hilfe bei Anorexie, Bulimie und Binge-Eating. Stiftung Warentest
  22. Medizinische Fakultät Carl Gustav Carus, TU Dresden (2021. 10. Februar). Magersucht lässt die Hirnmasse schrumpfen und dämpft die kognitive Leistungsfähigkeit. https://tu-dresden.de/med/mf/die-fakultaet/newsuebersicht/magersucht-laesst-die-hirnmasse-schrumpfen-und-daempft-die-kognitive-leistungsfaehigkeit
  23. Therapie-Centrum für Essstörungen TCE. (o. D.) Welche Auswirkungen haben Essstörungen in der Schwangerschaft? https://www.tce-essstoerungen.de/ueber-tce/haeufige_fragen/essstoerungen_in_der_schwangerschaft.php

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